Die 40 wichtigsten Gründe für eine Kündigung - und wie Sie wirksam
widersprechen
Sobald eine Kündigungsanhörung beim Betriebsrat eingeht, läuft die
Zeit: Bei einer ordentlichen Kündigung bleiben ihm
nur sieben,
bei einer außerordentlichen Kündigung sogar
nur drei Tage, um
die Haltbarkeit der geplanten Kündigung zu prüfen und gegebenenfalls
einenkorrekt begründeten Kündigungswiderspruch zu formulieren.
Schon "alte Hasen" tun sich mit den vielen, zum Teil sehr
vielschichtigen Motiven für eine Kündigung schwer. Zudem liegt jeder
Fall anders. Gerade nicht freigestellte Betriebsräte stoßen hier auch
zeitlich schnell an ihre Grenzen. Dennoch wären Fehler im Verfahren
fatal, denn hier steht immer ein Arbeitsplatz auf dem Spiel. Mit
"Widersprüche gegen Kündigungen" kommt jetzt professionelle
Hilfe für Betriebsräte. Damit erarbeiten Sie in kürzester Zeit
rechtskonforme Lösungen, mit denen Sie erfolgreich gegen nicht
gerechtfertigte oder unwirksame Kündigungen vorgehen:
- Im "A-Z der Kündigungsgründe" finden Sie verständliche
Kommentare und die passende Checkliste zum jeweiligen
Kündigungsgrund.
- Die "Nächsten Schritte" sind in praktischen Anleitungen
zusammengefasst, mit denen Sie nichts übersehen können. Sie erfahren
genau, was Sie und betroffene Arbeitnehmer konkret tun müssen bzw.
können.
- Sie agieren souverän und sind vor allem in der Lage, Ihren Kollegen
aufzuzeigen, welche Handlungsalternativen sie haben und welche davon
für sie am günstigsten sind.
- Jetzt müssen Sie Ihre Entscheidung nur noch dem Arbeitgeber
mitteilen. Dazu bietet Ihnen die Lösung hieb- und stichfeste Muster für
Widersprüche und betriebsrätliche Stellungnahmen.
- Alles in allem: Ohne großen Aufwand und inhaltlich in allen
Punkten sicher schützen Sie Ihre Kollegen gegen ungerechtfertigte
Kündigungen und bei Kündigungsschutzklagen können Ihre fundierten,
formal einwandfreien Widersprüche die Position Ihrer Kollegen
entscheidend stärken.
Mit dieser Ausstattung sind Sie für alle Kündigungsfälle gerüstet
- 40 kommentierte Checklisten zu den häufigsten
Kündigungsgründen
- Rund 200 Kündigungswidersprüche und betriebsrätliche
Stellungnahmen
- 30 vertiefende Fachbeiträge mit aktuellen Urteilen zum Thema
"Kündigung/Beendigung von Arbeitsverältnissen"
Im Mittelpunkt: die häufigsten Kündigungsarten und Kündigungsgründe
Kündigungsarten
- Außerordentliche Kündigung
- Betriebsbedingte Kündigung
- Ordentliche Kündigung
- Personenbedingte Kündigung
Kündigungsgründe
- Abteilungsschließung
- Alkohol- und Drogenkonsum
- Anzeige gegen Arbeitgeber
- Arbeitsverweigerung
- Auftragsmangel
- Beleidigung
- Berufskrankheit
- Dauernde Leistungsunfähigkeit
- Diebstahl
- Direktionsrecht
- Fehlende Arbeitserlaubnis
- Fehlende Eignung
- Führerscheinentzug
- Insolvenz
- Internetnutzung
- Konkurrenztätigkeit
- Krankfeiern
- Krankheit
- Kritische Äußerungen
- Lange Erkrankung
- Leistungsmangel
- Lohnpfändung
- Mobbing
- Nebenpflichtverletzung
- Produktionseinstellung
- Schlechtleistung
- Schwangerschaft
- Selbstbeurlaubung
- Sexuelle Belästigung
- Spesenbetrug
- Straftat
- Streikbeteiligung
- Umsatzrückgang
- Unentschuldigtes Fehlen
- Unpünktlichkeit
- Verdachtskündigung
- Verhaltensbedingte Kündigung
- Vertrauensbruch
- Zuspätkommen
Jura Peter Bräutigam
Hauptberuflich: 1990 zweites juristisches Staatsexamen, 1991 bis 1994
stellvertretender Rechtsamtsleiter, 1994 bis 1997 Arbeitsrichter, 1997
bis 2000 Vormundschaftsrichter, ab 2000 Zivilrichter.
Nebenberuflich: Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare,
Einigungsstellenvorsitzender.
» Alle Titel dieses Autors, die bei WEKA erschienen sind.
Browsereinstellungen
Aufgrund der Vielzahl möglicher Software-Kombinationen ist es nicht
möglich, alle Varianten zu testen. Vielfach haben jedoch Probleme
vergleichbare Ursachen, die Sie mit den folgenden Tipps beheben
können:
1. Aktiviertes JavaScript
Sowohl für den Bestellvorgang wie auch für die Bedienung des
Online-Produkts selbst wird JavaScript (wird von Microsoft ActiveScript
genannt) benötigt.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> "Sicherheit" ->
"Stufe anpassen" -> "Scripting" muss
"Active Scripting" ausgewählt sein.
2. Session-Cookies müssen zugelassen sein
Über Session-Cookies kann die Berechtigung der Zugriffe ab dem Login
bis zum Schließen des Browsers verfolgt werden. Wird das Session-Cookie
vom Browser zurückgewiesen oder die Annahme durch eine Firewall
verhindert, ist es nicht möglich, die Autorisierung für mehrere
aufeinander folgende Zugriffe sicherzustellen.
Beim Internet Explorer 6.0 können Sie die Einstellung wie folgt
überprüfen: Unter "Extras" ->
"Internetoptionen..." -> Sicherheit lassen Sie entweder
"Automatische Cookiebehandlung" aktiviert oder Sie aktivieren
die Option "Sitzungscookies immer zulassen". Eine dritte
Möglichkeit ist die Definition einzelner URLs, für die Cookies
entgegengenommen werden.
3. Verwendeter Browser
Aufgrund seines hohen Marktanteils wurde unser Angebot nur mit dem
Internet Explorer durchgängig getestet. Bei anderen Browsern können
Einschränkungen bezüglich Funktionalität und/oder Erscheinungsbild
bestehen. Unsere Online-Produkte enthalten zudem Dokumente in folgenden
Formaten: PDF, DOC (Microsoft Word), PPT (Microsoft PowerPoint), XLS
(Microsoft Excel).
4. Firewalls und Desktop-Firewalls
Auch wenn im Browser JavaScript und Cookies aktiviert sind, kann es
durch Firewalllösungen zu Einschränkungen in Bezug auf JavaScript und
Cookies kommen. Probleme können insbesondere PopUp-Blocker verursachen,
die die Anzeige von Fenstern unterdrücken, die mit JavaScript geöffnet
werden.