Klimaschutzprogramm: neue Förderimpulse für Unternehmen
Mit dem Klimaschutzprogramm 2026 hat die Bundesregierung zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung der industriellen Transformation und zur Erreichung der Klimaschutzziele beschlossen. Im Mittelpunkt stehen neue Förderimpulse für Energieeffizienz, Dekarbonisierung und den Ausbau klimafreundlicher Technologien.
Zuletzt aktualisiert am: 22. Juni 2026

Am 25. März 2026 wurden hierzu erste Förderschwerpunkte und Umsetzungsmaßnahmen veröffentlicht und weiter konkretisiert. Dazu zählen insbesondere zusätzliche Fördermittel für klimafreundliche Industrieprozesse, Wärmenetze sowie Investitionen in Energieeffizienz und Infrastruktur.
Einordnung
Mit der Konkretisierung des Klimaschutzprogramms gewinnt dieses zunehmend praktische Bedeutung für Unternehmen. Besonders energieintensive Unternehmen sowie Unternehmen mit hohem Transformationsbedarf sollen durch neue Förderinstrumente bei Investitionen in klimafreundliche Technologien unterstützt werden.
Gleichzeitig sollen Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt sowie Investitionshemmnisse reduziert werden. Die Bundesregierung verfolgt damit das Ziel, industrielle Dekarbonisierung und Wettbewerbsfähigkeit stärker zu verbinden.
Zentrale Schwerpunkte
- Förderung klimafreundlicher Industrieprozesse
- zusätzliche Investitionen in Energieeffizienz
- Ausbau erneuerbarer Energien und Wärmenetze
- Unterstützung industrieller Dekarbonisierung
- neue Förder- und Investitionsanreize
Unternehmen sollten die Entwicklung neuer Förderprogramme frühzeitig verfolgen und prüfen, inwieweit geplante Investitionen mit bestehenden Förderinstrumenten kombiniert werden können.
Weitere Informationen
Bundesregierung: Klimaschutzprogramm 2026
www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/klimaschutzprogramm-2026-macht-deutschland-moderner-und-unabhaengiger-von-oel-und-gas