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Schreibtipp Schöner schreiben

17 wirksame Textertricks

Harry Potter und der Halbblutprinz beginnt mit einem Satz, der keinen Autor kalt lassen kann: „Es ging auf Mitternacht zu, der Premierminister saß allein in seinem Büro und las einen langen Bericht, der ihm durch den Kopf strich, ohne den geringsten Sinn zu hinterlassen.“ In diesem Schwerpunkt finden Sie 17 Textertricks, damit es Ihren Lesern besser ergeht als dem armen Premierminister.

Haben Sie als Kind auch so gern mit Legos gespielt? Und aus bunten Noppensteinen Häuser und Schlösser, Ritterburgen und Raketen, Parkhäuser und Achterbahnen gebaut? Heute sind Verben, Nomen und Adjektive für mich das, was früher die Vierer, Sechser und Achter waren: Sie zusammenzusetzen fasziniert mich auf ähnliche Weise wie als Kind das Spiel mit den Legosteinen.

Textertricks: Jeder Text ist ein bisschen Lego

Aber fangen wir ganz von vorn an: Laut Lexikon stammt das Wort „Text“ aus dem Lateinischen: „texere = weben, flechten, kunstvoll zusammenfügen“. Diese Grundbedeutung drängt den Schluss auf: Jeder Text ist ein bisschen Lego. Warum? Aus einer begrenzten Menge von Einzelteilen entstehen Gedankengebäude, die es in genau dieser Form noch nicht gab.

Läuft alles gut, sind sie fundiert und durchdacht – und manchmal gewagt und für uns selbst überraschend. Geht es weniger gut und eine Konstruktion erscheint wacklig oder allzu brav, ist das kein Grund für Frust und Mittelmaß: Mit ein paar einfachen Textertricks helfen Sie jedem Text auf die Sprünge – frei nach einem Bonmot von Werbeguru David Ogilvy: „Meine Texte sind mittelmäßig, aber meine Überarbeitungen sind Spitze.“

Im Folgenden finden Sie die zuverlässigsten Polierhilfen für Ihre Texte. Diese sind nicht dafür da, um Ihren Stil umzukrempeln. Sondern um Sie zu ermuntern, Ihre Inhalte noch verständlicher und anregender zu präsentieren. Profitieren Sie von 17 wirksamen Textertricks!

1 Kurz ist gut

Am verständlichsten sind Wörter mit höchstens sieben Buchstaben, Sätze mit höchstens 15 Wörtern und Absätze mit maximal sieben Zeilen. Natürlich ist so viel Kürze nicht immer möglich und auch nicht immer erwünscht, schon gar nicht bei komplexen Themen und Zusammenhängen.

Aber wer Ziel statt Zielsetzung schreibt und ist wichtig statt ist von besonderer Wichtigkeit, formuliert schlanker und sagt mit weniger Silben genauso viel.

2 Substantive zum Anfassen

Oberbegriffe decken alles ab und lassen nichts aus. Allerdings wirken sie abstrakt und bildleer: Schnittstellen-management in sozialen Unternehmen – was das bedeutet, ahnen höchstens Eingeweihte. Das Zusammenwirken von Küche, Pflege und Hauswirtschaft dagegen beschreibt einen erlebbaren Zustand: Man kann sich vorstellen, welche Probleme auftreten, wenn die Interessen von Koch und Altenpflegerin zusammenprallen.

Auch wenn Sie der Meinung sind, an Oberbegriffen führe kein Weg vorbei: Wählen Sie in jedem Text auch Worte, die Emotionen und Bilder wachrufen. Das übrigens kann nur jemand, der sein Thema aus dem Effeff beherrscht.

„Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“
Joseph Conrad (1857-1924)

3 Nominalmonster jagen

Die meisten Fachtexte wimmeln von Hauptwörtern, die auf -ung, -heit, -keit oder -tion enden. Abhilfe zu schaffen ist leicht: Streichen Sie alle Nominalmonster an – und verwandeln Sie jedes zweite davon in ein Verb:

Statt: Ebenfalls zur Informationsbeschaffung gehört die Einschaltung eines Sachverständigen (§ 80 Abs. 3 BetrVG), einer betrieblichen Auskunftsperson (§ 80 Abs. 2 Satz 3 BetrVG) oder eines Beraters (§ 111 Satz 2 BetrVG).

Vereinfachen Sie: Zur Informationsbeschaffung gehört es auch, einen Sachverständigen (§ 80 Abs. 3 BetrVG), eine betriebliche Auskunftsperson (§ 80 Abs. 2 Satz 3 BetrVG) oder einen Berater (§ 111 Satz 2 BetrVG) einzuschalten.

Für Web-Texte empfiehlt sich als weitere Vereinfachung: Für mehr Information können Sie folgende Personen einschalten:
•    einen Sachverständigen (…)
•    eine betriebliche Auskunftsperson (…)
•    einen Berater (…)

4 Schwitzende Verben

Verben hauchen Texten Leben ein: Sie drücken aus, was passiert – und dass etwas passiert. Könner finden sogar dann noch ein Handlungsverb, wenn eigentlich gar nichts passiert: „Um die Vision scharen sich die vier Perspektiven Finanzen, Kunden, Prozesse und Entwicklung“, verdeutlicht ein WEKA-Autor das Prinzip der Balanced Scorecard.

Allerdings sind nicht alle Verben gleich stark: darstellen, beinhalten, durchführen, erfolgen oder bestehen sind statisch. Wie die Hilfsverben haben und sein lösen sie keine Assoziationen aus. Viel besser sind schwitzende Verben – Verben, die ein Geschehen benennen: bestreiken, erzwingen, verhandeln, verlangen, eindämmen, ausschöpfen, bewältigen, abpuffern, überfluten.

Tipp:
Notieren Sie, was sich in Ihrer Branche tut

Legen Sie einen Wortpool an: Schreiben Sie in einer ruhigen Minute für jeden Buchstaben des Alphabets alle Handlungsverben auf, die Ihnen rund um Ihr Fachgebiet einfallen. Ergänzen Sie den Wortspeicher laufend um Gelesenes, Gehörtes und neue Ideen. Wann immer Sie ein aussagekräftiges Verb brauchen, werfen Sie einen Blick auf Ihren Wortspeicher.

5 Adjektive gezielt platzieren

Adjektive spielen in Fachtexten keine große Rolle: Sie dienen nur der Unterscheidung (Internes Rechnungswesen) oder Bewertung (gelungene Umsetzung), keinesfalls der Ausschmückung.

Wer will, kann über Adjektive das Interesse der Leser steuern: Angenommen, Sie kündigen einen „umfassenden Überblick wichtiger Grundlagen“ an. Die beiden Adjektive haben die Funktion von Reizwörtern und sollen motivieren und neugierig machen.

6 Raus mit dem Sprachmüll

Jede überflüssige Silbe kostet Energie und Lesezeit. Befreien Sie deshalb Ihr Manuskript beim Überarbeiten von Doppelungen, Wiederholungen, Füllwörtern und umständlichen Ausdrucksweisen:

Statt: Standardisierte Produkte ermöglichen schnelle Erfolge. Gerade zu Beginn einer Einkaufskooperation kommt es auf die Realisierung eines schnellen Erfolgs an, um die Teilnehmer für die zukünftige Einkaufskooperation zu motivieren. Der erste Erfolg zeigt das Potenzial einer Einkaufskooperation auf und bringt den Stein ins Rollen.

Verdichten Sie: Standardisierte Produkte ermöglichen schnelle Erfolge. Solche Erfolge sind gerade zu Beginn einer Einkaufskooperation wichtig: Sie motivieren die Teilnehmer, zeigen das Potenzial der Kooperation auf und bringen den Stein ins Rollen.

„Wer eine Menge großer Worte gebraucht, will nicht informieren, sondern imponieren.“
Oskar von Miller (1855 – 1934)

7 Hauptsätze bevorzugen

Hauptsätze sind nicht nur klar – sie klingen in ihrer Schlichtheit auch besonders ernsthaft, nachdrücklich und kompetent. Der folgende Textausschnitt ist dem Artikel „Altenpflege im Akkord“ von Heike Kokwitz entnommen, der am 21. September 2003 in der Berliner Morgenpost erschien:

Zurzeit sind in Deutschland rund zwei Millionen Menschen pflegebedürftig. Immer seltener werden alte Menschen in der Familie gepflegt. Nahezu jeder Dritte wird in Heimen stationär versorgt. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen. Der Bedarf an qualitativ hochwertiger Pflege wächst. Aber schon heute fehlen ungefähr 20 000 Pflegekräfte.

Tipp:

Reine Hauptsatzsequenzen sind ein Stilmittel, wichtige Botschaften hervorzuheben, zum Beispiel am Anfang oder Ende eines Kapitels. Ansonsten pflegen Sie der Satzmelodie zuliebe eine Mischung aus schnörkellosen und komplexeren Sätzen.

8 Vorreiter streichen

Für Einleitendes wie „Es ist offensichtlich, dass …“, „Daraus folgt, dass …“ oder „Abbildung 3 zeigt, dass …“ ist der Hauptsatz zu schade. Anders ausgedrückt: Hauptsachen stehen in Hauptsätzen, Nebensachen in Nebensätzen.

9 Raus mit den Klammern

Gegen ein Akronym wie „ADAC“ oder einen Gesetzesparagraphen in Klammern ist nichts einzuwenden. In allen anderen Fällen gilt: Jede Klammer ist ein Einschub, der den Lesefluss unterbricht.

10 Aktiv wirkt aktiv

Abfolgen von Passivsätzen kleiden Ihr Thema in bürokratisches Grau. Frischer und direkter kommunizieren Sie im Aktiv:

Statt: Der Personalabbau im großen Stil wird von vielen namhaften Unternehmen systematisch betrieben.

Vereinfachen Sie: Viele namhafte Unternehmen bauen Personal systematisch und in großem Stil ab.

11 Schachtelsätze zerschlagen

Höchstens 20, maximal 30 Wörter soll ein Satz lang sein, verlangt die Deutsche Presseagentur (dpa). Die Regel ist bekannt, konsequent angewendet wird sie – auch bei WEKA – nicht. Dabei erhöhen kürzere Sätze die Lesegeschwindigkeit wie wenig sonst.

Statt: Für Bahnhofsgrundstücke der (seinerzeit noch) Deutschen Bundesbahn, die an eine beitragspflichtig hergestellte Erschließungsanlage angrenzen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass bei derartigen Grundstücken lediglich die Flächen, auf denen sich Gleisanlagen befinden, aus der Verteilung des umlegungsfähigen Aufwands herauszunehmen sind, weil es sich bei den Gleisanlagen um Schienenwege und damit um öffentliche Verkehrsflächen handelt.

Vereinfachen Sie: Für Bahnhofsgrundstücke der damaligen Deutschen Bundesbahn, die an eine beitragspflichtig hergestellte Erschließungsanlage angrenzen, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden: Aus der Verteilung des umlegungsfähigen Aufwands sind nur die Flächen herauszunehmen, auf denen sich Gleisanlagen befinden. Die Begründung: Bei den Gleisanlagen handelt es sich um Schienenwege und damit um öffentliche Verkehrsflächen.

12 Positiv formulieren

Welche der beiden folgenden Aussagen erfassen Sie schneller? Variante 1: „Das Gehirn verarbeitet negative Aussagen nicht so schnell wie positive.“ Oder Variante 2: „Das Gehirn verarbeitet positive Aussagen schneller als negative“? Vermutlich bevorzugen Sie Variante 2. Der kleine grammatikalische Unterschied zeigt Wirkung.

Übrigens: Positive Formulierungen klingen nicht nur eleganter, sie motivieren auch mehr. Überzeugen Sie sich selbst:

Statt: Passivität und Flucht sind nicht das Verhalten, das andere animieren kann, auch Unternehmer zu werden.

Verleiten Sie: Wir brauchen engagierte, tatkräftige Unternehmer – Vorbilder, die andere inspirieren, auch Unternehmer zu werden.

Tipp:
Wie Sie negative Formulierungen in positive verwandeln

Streichen Sie jedes nicht, kein und un– beim Überarbeiten an. Dann stellen Sie sich die Frage: „Sondern was?“ Ein Beispiel: „Adjektive spielen in Fachtexten keine große Rolle“ heißt es in Tipp 5. Die Verneinung ist überflüssig, die Frage „Sondern was?“ liefert umgehend die schnell auswertbare Variante: „Adjektive spielen in Fachtexten eine Nebenrolle.“

13 Von Experte zu Experte

Als Fachautoren kennen Sie ihre Zielgruppe wie niemand sonst. Das befähigt Sie, mit Ihren Lesern in den Dialog zu treten: kompetent, überzeugend, auf gleicher Augenhöhe.

  • Stellen Sie sich beim Schreiben vor, Ihr Leser habe Sie als Berater engagiert.
  • Schreiben Sie auf, was Sie ihm sagen würden – in der zweiten Person Singular.
  • Packen Sie Ihre Beraterpersönlichkeit in den Text, wecken Sie Visionen, formulieren Sie ruhig auch mal umgangssprachlich:
    Wäre es nicht toll, wenn es eine Projektdokumentation gäbe, die stets den gleichen Rahmen hätte?
  • Stellen Sie Fakten interessant und konkret dar – so, als säße Ihr Leser Ihnen gegenüber und Sie wollten ihn keinesfalls langweilen.
  • Zeigen Sie sich als Insider:
    Wir kennen die spontane Reaktion der meisten Menschen, denen wir diese Systematik zeigen: ‚zu aufwendig und zu kompliziert’, wird meist behauptet. Diese Behauptung hält der Überprüfung in der Praxis aber nicht Stand: …“

14 Mit der Perspektive spielen

Von Ihrer letzten Urlaubsreise haben Sie vermutlich nicht nur Gesamtaufnahmen mitgebracht (Bild 1). Sondern auch Großaufnahmen von kleinen, bezeichnenden Details (Bild 2). Beides zusammen hält die Erinnerung wach und vermittelt Betrachtern einen umfassenden Eindruck. Beim Schreiben ist es ganz ähnlich: Das ganze Bild sieht der Leser nur, wenn Sie ihm das Thema aus verschiedenen Distanzen zeigen: mal aus der Vogelperspektive. Und mal von ganz nah.

Die Kathedrale Notre Dame in Paris
Bild 1: Kathedrale Notre Dame in Paris

Bild 1: Das Foto von Notre Dame de Paris der verdeutlicht: Gesamtaufnahmen zeigen alles – ungenau und aus der Ferne.

Wasserspeier auf der Kathedrale Notre Dame in Paris
Bild 2: Wasserspeier auf Notre Dame in Paris

Bild 2: Das Foto des Wasserspeier auf der Kathedrale demonstriert: Großaufnahmen zeigen Weniges – zum Greifen nah.

15 Zahlen lebendig machen

Zahlen brennen sich im Gedächtnis ein, wenn Sie sie zu einer bekannten Größe in Beziehung setzen. Schauen Sie sich das folgende Beispiel an: „Die lange dunkle Nacht der Präsidentschaft von Bush wird noch über zweieinhalb Jahre dauern“, kommentierte der amerikanische Jounalist Bob Herbert in der New York Times.

Die Aussage ist deutlich. Aber der nachfolgende Gedanke gibt ihr noch mehr Gewicht: „ – fast so lang wie John F. Kennedy im Amt war.“ (Quelle: Bob Herbert. „Stuck with Bush: Now What Do We Do?“ In: The New York Times. Süddeutsche Zeitung. May 8, 2006)

16 Packende Beispiele

„Der Hundebesitzer H. geht täglich mit seinem Dalmatiner in einer öffentlichen Grünanlage joggen“, heißt es in einem WEKA-Produkt für das Ordnungsamt. „Die 70jährige Bürgerin B., die erst vor kurzem von einem angeblich folgsamen Hund gebissen wurde, sieht dies mit Argwohn, da H. seinen Hund grundsätzlich…“

Menschen lesen gern Geschichten. Je abstrakter das Thema, desto mehr Fall- und Praxisbeispiele braucht der Text. Wählen Sie Beispiele, die aktuell, anregend und nah am Leben der Leser sind

17 Kino im Kopf produzieren

Vergleiche und Metaphern stellen Parallelen zwischen ungleichen Dingen her. Die beiden folgenden Beispiele sind, leicht gekürzt, der WEKA-Fachinformation Wirtschaftswissen für den Betriebsrat entnommen.

Durch das Marketing will der Arbeitgeber sein ökonomisches Umfeld weniger unsicher und dafür beherrschbarer machen. Er will selbst Duftmarken am Markt setzen, statt willenlos den dort herrschenden Kräften und Energien ausgesetzt zu sein.
Der Betriebsrat sitzt zwischen den Stühlen: Auf der einen Seite droht der Arbeitgeber unter Hinweis auf Globalisierung, Shareholder-Value und Gewinnmaximierung mit massivem Personalabbau oder Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Auf der anderen Seite fordern die Arbeitnehmer den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Löhne.

Duftmarken setzen, zwischen den Stühlen sitzen – Metaphern wie diese aktivieren die Vorstellung und illustrieren trockene Themen. Sprachbilder können aber noch mehr: Sie binden Neues oder Abstraktes ohne große Erklärung an Vertrautes an.

Tipp:
Verwenden Sie Sprachbilder souverän

„Bei der Marktforschung sind die Arbeitnehmer oft die ‚besten Forscher’, da bei ihnen entsprechende Marktdaten zusammenlaufen, die sie dem Unternehmen zur Verfügung stellen können“, heißt es in einer WEKA-Fachinformation. Das Bild von den forschenden Arbeitnehmern ist gelungen, es gibt keinen Grund, es durch Anführungszeichen in Zweifel zu ziehen.
Deshalb die Empfehlung: Stehen Sie zu Ihren Bildern! Anführungszeichen wirken, als wären Sie sich Ihrer Worte nicht sicher.

„Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten“, heißt ein geflügeltes Wort des amerikanischen Verlegers Joseph Pulitzer (1847 – 1911). Kürzer lässt es sich nicht sagen.

Textertricks: Literaturtipps

Auch wenn Fachautoren keine Romane schreiben (sollten): Es regt an und erweitert das Können, den Autoren von Romanen über die Schulter zu sehen. Hier sind drei Lieblingsbücher zum Über-den-Tellerrand-Schauen:

George, Elizabeth. Wort für Wort oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben. In der englischen Ausgabe ein persönlicher Favorit!

King, Stephen. Das Leben und das Schreiben.

Stein, Sol. Über das Schreiben. Ein Klassiker, der belletristische Erzähltechniken für Sachtexte nutzbar macht.

Autorin: Dr. phil. Doris Märtin
Dr. Märtin schreibt Sachbücher und Ratgeber, berät in Fragen rund um Kommunikation und Wirkung und arbeitet als Trainerin für Unternehmen und Seminaranbieter. Ihr Know-how über Sprachpsychologie und Business-Kommunikation teilt sie auf ihrem Blog http://sage-und-schreibe.dorismaertin.com. Zu ihren erfolgreichsten Büchern zählen Smart talk. Sag es richtig! und Leise gewinnt.
www.dorismaertin.de