Lexikonstichwort | Beitrag aus „Betriebliches Brandschutzmanagement“
04.08.2016

Industrie

© antos777/​iStock/​Thinkstock

Zum Überbegriff Industrie wird unter anderem die Schwerindustrie, die Metallindustrie, zu der die Automobilindustrie und die Stahlindustrie gehören, die Chemieindustrie als auch die Leichtindustrie gezählt. Alle diese Zweige der Industrie zeichnen sich dadurch aus, dass sie die verschiedensten Arten von Waren und Gütern in speziellen Fabriken produzieren bzw. verarbeiten. Die Industrie ist vor allem durch Massenproduktion bestimmt, die sie von Handwerksbetrieben abgrenzt. Die Gebäude oder Gebäudeteile, die für Produktion oder Lagerung von Produkten oder Gütern dienen, werden im Allgemeinen als Industriebauten bezeichnet, die zu den Sonderbauten gezählt werden.

Risiken und Brandschutz in der Industrie

Ganz allgemein spielt der Brandschutz in der Industrie eine wichtige Rolle, da durch die in den Fabriken auszuführenden Arbeiten oftmals ein hohes Brandrisiko bestehen kann. So können unter anderem in der Chemieindustrie gefährliche Gase oder andere brennbare und giftige Stoffe entstehen.

Diese Stoffe können an sich ein Gesundheitsrisiko für die Arbeitnehmer darstellen. Je nach Art und Beschaffenheit der Stoffe können sie aber auch zu Explosionen führen, die eine nicht zu unterschätzende Gefahr für das Leben der Arbeitnehmer darstellen.

In der Metallindustrie können dagegen z.B. durch Heißarbeiten wie Schweißen, Schneiden oder Löten aufgrund der hohen Temperaturen brandgefährliche Situationen entstehen. Neben den hohen Temperaturen kann unter anderem auch Funkenflug …

Autor: WEKA Fachredaktion

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