Lexikonstichwort | Beitrag aus „Betriebliches Brandschutzmanagement“
23.06.2016

Baustelle

Notausgang© antos777/​iStock/​Thinkstock

Als Baustelle bezeichnet man ganz allgemein einen Ort, an dem Baumaßnahmen durchgeführt werden. Da auf Baustellen immer nur für eine bestimmte Zeit gearbeitet wird, werden Baustellen als zeitlich begrenzte Arbeitsstätten angesehen. Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen divergieren folglich von Baustelle zu Baustelle. Die Arbeitsbedingungen auf Baustellen sind natürlich auch stark abhängig von Jahreszeit und Witterung. Prinzipiell besteht für Arbeiter auf Baustellen immer ein Unfall- und damit auch ein Gesundheitsrisiko. Um die Gesundheit und die Sicherheit der Arbeiter auf Baustellen zu gewährleisten, müssen die geltenden Regeln der Baustellenverordnung eingehalten werden. Wichtig ist u.a. auch, dass die Baustelle gut organisiert ist und dass die notwendigen Arbeitsabläufe geplant werden. Auch Wetterlage und Witterung sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Da sich Baustellen oftmals in unmittelbarer Nähe zum Straßenverkehr oder zu öffentlich zugänglichen Gebäuden befinden, spielen die korrekte Sicherung und Kennzeichnung von Baustellen gerade im Hinblick auf die Sicherheit eine große Rolle.

Sicherung und Kennzeichnung

Um Gefahren zu vermeiden und für alle Beteiligten und auch Unbeteiligten, die sich in der Nähe der Baustelle befinden, ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, müssen Baustellen ordnungsgemäß gesichert und gekennzeichnet werden.

Sicherung und Kennzeichnung von Baustellen können u.a. durch Warnschilder, Bauzäune und eine den Anforderungen entsprechende …

Autor: WEKA Fachredaktion 

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