Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
23.06.2016

Metall

Helm und Schutzbrillendoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Metalle bilden die größte Gruppe der chemischen Elemente. Besitzt ein Material eine hohe elektrische Leitfähigkeit, ist zudem wärmeleitfähig und zeichnet sich durch einen Spiegelglanz aus, so wird dieses Material als Metall bezeichnet. Die Unterteilung der Metalle erfolgt aufgrund ihrer Dichte. Besitzt ein Metall eine hohe Dichte, wird es zu den Schwermetallen, anderenfalls zu den Leichtmetallen gezählt. Besitzt ein Metall darüber hinaus eine hohe Reaktivität, handelt es sich um ein Edelmetall. Metalle mit niedriger Reaktivität werden als unedle Metalle bezeichnet. Zudem haben Metalle die Eigenschaft, unter bestimmten Temperaturvoraussetzungen zu schmelzen. Bei hochschmelzenden Metallen liegt der Schmelzpunkt bei rund 1.700 °C. Wie wärmeleitfähig ein Metall ist, hängt von seinen Eigenschaften in puncto Dichte, Wärmekapazität und Temperaturleitfähigkeit ab.

Metalle mit Brandpotenzial

Außer den Edelmetallen und einigen anderen sind alle Metalle unter bestimmten Voraussetzungen mehr oder weniger gut brennbar. So können Eisen und Blei (aber auch andere Metalle), wenn sie in feinstverteilter Form vorliegen, sogar selbstentzündlich sein. Ebenso kann eine über den normalen Sauerstoffgehalt der Luft hinausgehende Sauerstoffkonzentration zur Brennbarkeit von Metallen führen.

Die wichtigsten brennbaren Metalle sind die Leichtmetalle. Als Abgrenzung zwischen Leichtmetall und Schwermetall wird meistens die Dichte 5 g/cm3 angegeben. Zweckmäßigerweise teilt man die Leichtmetalle …

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