20.07.2018

Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung: Muster und Maßnahmenvorschläge

Das neue Update von "Psychische Belastungen beurteilen" ist da - mit neuen Mustern für die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung und zusätzlichen Vorschlägen für Maßnahmen.

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Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung eröffnet wie sonst kein anderes Instrument eine wichtige Chance: Nämlich durch Prävention einiges von dem wiedergutzumachen, was vielerorts durch immer belastendere Arbeitsbedingungen an gesundheitlichen und damit auch ökonomischen Gefahren heraufbeschworen wird. Mit anderen Worten: Die Maßnahmen, die Sie nach Ihrer Bestandsaufnahme in Sachen psychische Belastung am Arbeitsplatz ergreifen, sind letzten Endes das Wichtigste an Ihrer Gefährdungsbeurteilung.

Die richtigen Prioritäten setzen bei den Maßnahmen

Beim Festlegen und Ergreifen von Maßnahmen sollten Sie aber klare Prioritäten setzen. Denn in der Regel können Sie nicht alle Ergebnisse einer Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung auch in Maßnahmen übersetzen. Viele prinzipiell sinnvolle Maßnahmen sind aus Gründen der Verhältnismäßigkeit schlicht nicht umsetzbar. In der Regel können Sie auch nicht alle als sinnvoll erachteten Maßnahmen gleichzeitig umsetzen, da die Verantwortlichen und auch die an der Umsetzung beteiligten Beschäftigten und Führungskräfte überfordert würden.

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung: Muster helfen beim Erstellen

Mit den Inhalten der neuen Version von „Psychische Belastungen beurteilen“ haben Sie die Möglichkeit, sich gezielt dem Thema Maßnahmen zu widmen. Wir haben für Sie den exemplarischen Maßnahmenplan grundlegend erweitert und bieten Ihnen auch neue exemplarische Gefährdungsbeurteilungen für

  • Büro
  • Werkstatt und
  • Produktion

an. Zusätzlich erhalten Sie weitere neue Hilfestellungen, zum Beispiel zur Berücksichtigung der neuen Datenschutzgrundverordnung oder zur Einführung in Workshops.

Psychische Belastungen beurteilen – jetzt bestellen und testen!

Autor: WEKA Redaktion