Lexikonstichwort | Beitrag aus „Sichere Arbeitsplätze in Produktion und Industrie“
23.06.2016

Hautschutz

Ingenieur in der Produktionndoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Unter Hautschutz kann alles verstanden werden, das unsere Haut vor Schäden und Gesundheitsbelastungen schützt. Dabei reichen die Risiken von Sonnenschäden über Hautreizungen oder -verätzungen bis hin zu Schnittwunden, die im Rahmen der Berufsausübung entstehen können. Die häufigste Hauterkrankung, die auf berufliche Faktoren zurückzuführen ist, sind die sogenannten Ekzeme.

Drei Komponenten im Hautschutz

Im Rahmen des betrieblichen Hautschutzes können drei Hauptkomponenten genannt werden:

  • Richtiges Auftragen von Hautschutz bietet Schutz vor Arbeitsstoffen und UV-Strahlung, unterbindet ein Aufquellen der Haut und erleichtert die Reinigung.

  • Richtige Auswahl bei Hautreinigungsmitteln: Die Wahl des Reinigungsmittels sollte dem Grad der Verschmutzung entsprechen, nicht immer ist es nötig, die Haut mit chemischen Reinigern oder desinfizierenden Stoffen zu reinigen.

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