04.08.2016

IT-Anlage

IT-Anlagen, kurz für Anlagen der Informationstechnologie, werden in zahlreichen Unternehmen zur Datenbe- und -verarbeitung eingesetzt. Dabei umfassen sie sowohl die dafür notwendige Hardware wie z.B. sämtliche elektronischen Bauteile eines Computersystems sowie die notwendige Software in Form von Betriebssystemen oder Anwendersoftware. Informationstechnologie, ein Begriff aus dem Englischen, kann als Verbindung der zwei Begriffe Elektrotechnik und Informatik charakterisiert werden. Aufgrund ihrer Komplexität können IT-Anlagen für vielfältige Aufgaben und Arbeitsabläufe in einem Unternehmen eingesetzt werden. Aus diesem Grund müssen sie stets verfügbar sein, da ihr Ausfall mit hohen Produktions- und Personalkosten einhergeht und ein Unternehmen unter Umständen in seinem Handeln einschränken und sämtliche Arbeitsabläufe verlangsamen kann.

Brandschutz bei Anlagen der Informationstechnologie

Räume, in denen IT-Anlagen aufgestellt sind, sind prinzipiell feuerbeständig zu angrenzenden Bereichen abzutrennen. Wände, Decken, Boden und Türen müssen der Feuerwiderstandsklasse F90 entsprechen. Werden IT-Anlagen in bestehende Räume eingebaut, sind die baulichen brandschutztechnischen Anforderungen zu prüfen. Darüber hinaus sollten IT-Anlagen nur in Gebäuden untergebracht werden, die über eine Blitzschutzanlage verfügen. Zusätzlich ist ein Blitzschutz-Potenzialausgleich erforderlich – unter Einbeziehung aller aktiven Leiter. Um Störungen oder Ausfälle durch Überspannung auszuschließen,…

Autoren: Peter Beck (Seit 2001 von der IHK Rhein Neckar öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger), WEKA

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