08.06.2016

Beherbergungsstätten

Autor: Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Wiederer

Schnellübersicht

Zielgruppe/Bedeutung Zur Erklärung der Symbole siehe Teil 1/2 Seite 1. Zur Erklärung der Symbole siehe Zeichenerklärung im Verzeichnis „Redaktionelles“.

A

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Fl

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SB

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FW

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B

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Zweck

Aufgrund der Tatsache, dass die Besucher von Beherbergungsstätten zumeist ortsunkundig sind und aufgrund der vielfältigen Nutzung innerhalb eines Hotels (Versammlungsstätte, Fitness, Bettenbereiche, Restaurant etc.) besondere bauliche Herausforderungen gestellt werden, ist eine besondere brandschutztechnische Bewertung erforderlich.

Anwendungsbereiche

Dieser Beitrag beschreibt Grundanforderungen an Beherbergungsstätten und gibt Ausblicke über besondere brandschutztechnische Problemstellungen sowie deren Lösungsvorschläge. Der Beitrag gilt für Neubauten sowie gleichermaßen für die Sanierung oder den Ausbau von Beherbergungsstätten.

Gesetzliche Grundlagen

Muster-Beherbergungsstättenverordnung – Fassung Dezember 2000 (MBeVO)

Musterbauordnung – Fassung November 2002 (MBO)

Muster-Rrichtlinien über Flächen für die Feuerwehr – Fassung Juli 1998

Einführung

Allgemeines

Gebäude oder Gebäudeteile, die ganz oder teilweise zur Unterbringung von Gästen bestimmt sind, werden als Beherbergungsstätten gezählt. Zu Beherbergungsstätten zählen in der Regel Hotels, Pensionen, Hostels und Jugendherbergen. Apartment-Hotels und Boarding-Häuser zählen grundsätzlich auch zu den Beherbergungsstätten. Jedoch können hier durch den längeren Aufenthalt …

Autor: Sebastian Wiederer

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