23.06.2016

Laserstrahlenschutz

Der Laserstrahlenschutz dient dem Schutz vor dieser speziellen Art der elektromagnetischen Strahlung. Laserstrahlen werden durch einen Laser erzeugt und zählen zur kohärenten optischen Strahlung. Charakteristisch für die Laserstrahlung ist die intensive Bündelung des Laserstrahls. Diese Eigenschaft kommt unter anderem der Industrie zugute. In der Fertigungstechnik wird Laserstrahlung für unterschiedliche Fertigungsverfahren herangezogen. Sie eignet sich beispielsweise zum Trennen oder Umformen von Materialien. Im Umgang mit Laserstrahlen ist allerdings die Gefahr, die von dieser Art der optischen Strahlung ausgeht, nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund sollte auf ein konsequentes Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) geachtet werden, damit der Laserstrahlenschutz gewährleistet werden kann.

Gefahren der Laserstrahlung

Laserstrahlenschutz muss bei sämtlichen Arbeiten mit Lasern berücksichtig werden. In erster Linie ist es von großer Relevanz, die Grenzwerte der Laserstrahlung zu kennen, diese einzuhalten und nicht zu überschreiten. Die kohärente optische Strahlung birgt nämlich viele Gefahren, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Zu den Gefahren, die von einer Laserstrahlung ausgehen, zählen unter anderem:

  • Netzhautschäden bis hin zu Verbrennungen am Auge, die oft jedoch erst von einem Augenarzt entdeckt werden

  • schmerzlose, aber dennoch gefährliche Verbrennungen im Unterhautgewebe

  • Laser, die aus ultravioletter optischer Strahlung bestehen,…

Autor: WEKA Fachredaktion

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