Lexikonstichwort | Beitrag aus „Arbeitssicherheit kompakt“
24.06.2016

Instandhaltung von Arbeitsmitteln

ndoeljindoel/​iStock/​Thinkstock

Unter dem Begriff Instandhaltung werden im Allgemeinen alle Maßnahmen zusammengefasst, die Arbeitsmittel, also Werkzeuge, Geräte oder Anlagen, in einem voll funktionstüchtigen Zustand erhalten. Die ordnungsgemäße Instandhaltung von Arbeitsmitteln hat gerade für den Schutz und die Sicherheit der Arbeiter eine große Bedeutung. Werden Arbeitsmittel nicht richtig gewartet und repariert, so können dadurch für den Arbeitnehmer, der mit dem schadhaften Arbeitsmittel arbeiten muss, schwerwiegende Gefahren entstehen.

Grundkomponente der Instandhaltung

In der DIN-Norm DIN 31051 werden die vier Grundkomponenten der Instandhaltung beschrieben: Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung. Während sich die Inspektion auf die Bewertung des momentanen Zustands der Geräte und Anlagen fokussiert, soll durch regelmäßige Wartung der Verschleiß der Anlagen und Geräte aufgehalten werden. Die Instandsetzung dagegen hat die Aufgabe, nicht funktionsfähige Systeme wieder funktionstüchtig zu machen. Die Verbesserung konzentriert sich, wie der Name sagt, auf die Verbesserung der Funktionstüchtigkeit.

Ziele der Instandhaltung von Arbeitsmitteln

Wird die Instandhaltung in einem Betrieb korrekt ausgeführt, so kann unter anderem der Nutzen der Geräte, Werkzeuge und Anlagen, wie auch die allgemeine Sicherheit im Betrieb verbessert werden. Da Verschleiß und Korrosion die Funktion und Sicherheit der Werkzeuge und Anlagen beeinflussen können, hat die Instandhaltung auch Relevanz für die …

Autor: WEKA Fachredaktion

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