Praxis-Check Architektur – Ausgabe Oktober 2010: Nachhaltiges Bauen und Sanieren - Bürogebäude
Ein Thema, ein Heft – und immer eine konkrete Lösung!
Mit dem quartalsweise erscheinenden Themenheft "Praxis-Check"
profitieren Sie als Architekt, Ingenieur oder Bauunternehmer von der komplexen
Aufbereitung von Fachinformationen.
Praxis-Check liefert Ihnen
praxisgerechte Antworten auf brennende Fragen und Probleme aus den Bereichen Kosten/Management,
Planen/Ausführen und Baurecht.
Erfahrene Autoren geben Ihnen den Überblick
auf aktuelle Themen mit praktischen Lösungsvorschlägen, zahlreichen
Fotos und Tabellen, Tipps, Formularen und Checklisten.
So preiswert und so aktuell wie eine Zeitschrift, aber mit dem wesentlich höheren Informationsgehalt eines Fachbuches.
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Aktuelle Ausgabe
Nachhaltiges Bauen und Sanieren
- Bürogebäude -
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Flexibilität ist Trumpf
Durch die Energieausweispflicht ist das Thema Energieeffizienz in den Köpfen der Bauherren präsent und hat als Teilaspekt der Nachhaltigkeitsbetrachtung beim Neubau und bei der Modernisierung von Bürogebäuden einen wichtigen Planungsschwerpunkt eingenommen. Doch es sind nicht nur die energetischen Anforderungen, die die Arbeit des Architekten zukünftig bei der Entwicklung von Bürogebäuden bestimmen werden:
Neue Informations- und Kommunikationstechniken bringen ständig Wechselnde Nutzeranforderungen und Arbeitsformen mit sich. Darauf müssen Sie als Planer von Bürogebäuden reagieren und zukünftig noch mehr Flexibilität ermöglichen, denn:
Nur wer sich bei der täglichen Arbeit wohlfühlt, der arbeitet auch produktiv.
Wenn man bedenkt, dass wir ca. 1/3 eines Tages im Büro verbringen, dann sollten wir uns dort doch auch wohlfühlen können. Die Architektur kann hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten.
Lesen Sie daher in der aktuellen Ausgabe des PraxisChecks mit dem Schwerpunkt „Bürogebäude“, wie Sie durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien im Planungsprozess schon frühzeitig Synergien nutzen können und so auf intelligente Art und Weise Funktionalität, Ökologie und Ökonomie nachhaltig in Einklang zu bringen. Die aktuellen Praxisbeispiele zeigen deutlich, dass dies nur durch das Engagement aller am Bau Beteiligten möglich ist, und so profitieren wir am Ende alle gemeinsam von einer nachhaltigen Architektur.
| 1 | Vorwort |
| 2 | Architektonische Gesamtkonzepte |
| 3 | Lebenszyklusbetrachtung im Planungsprozess |
| 4 | Systemtrennung: Methode und Ausblick auf zukünftige Weiterentwicklungen |
| 5 | Projektwettbewerb für ein Bürogebäude mit höchsten Anforderungen an die Nachhaltigkeit |
| 6 | Der Weg zum nachhaltigen Gebäude am Beispiel eines Bürogebäudes in Lübeck |
| 7 | Literatur- und Quellenangabe |
| 8 | Literatur- und Quellenverzeichnis |
| 9 | Produkte und Dienstleistungen |
| 10 | Impressum |
Downloads, Links und Literaturtipps
Links zur aktuellen Ausgabe
Literatur zur aktuellen Ausgabe
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| LEGEP Die integrale Planung nachhaltiger Gebäudekonzepte umfasst die Inanspruchnahme der Ressourcen und der daraus resultierenden Umweltbelastungen über den gesamten Lebenszyklus. Zur Planung nachhaltiger Gebäude ist es daher erforderlich, eine Ökobilanz zu erstellen, die die Lebenszyklusphasen Herstellung, Nutzung, Rückbau und Entsorgung einbezieht. LEGEP deckt die relevanten Teile zur Berechnung der Ökobilanz und der Lebenszykluskosten ab WEKA MEDIA GmbH & Co. KG |
Zu den Autoren
Dipl.-Ing. (FH) Sven Wünschmann, M.Sc. Architektur und Umwelt ist DGNBAuditor und Niederlassungsleiter der CSD Ingenieure GmbH in Berlin. Sein Fachgebiet umfasst die Beratung zur Optimierung nachhaltiger Gebäudekonzepte, im Speziellen die ökologische und ökonomische Lebenszyklusbetrachtung und die ökologische Bewertung von Baustoffen.
Dipl.-Ing. Antje Holdefleiss, M.Sc. Architektur und Umwelt ist Projektleiterin bei CSD Ingenieure GmbH in Berlin und Beraterin für nachhaltige Gesamtkonzepte und LEED-Zertifizierungen. Im Rahmen ihrer Spezialisierung im ökologischen Bauen war sie zuvor in Ghana / Westafrika für ein Klimaschutzprojekt des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz tätig.
Dipl.-Ing.(FH) Urs-Thomas Gerber, M.Sc. Architektur und Umwelt, ist Leiter des Fachgebiets „Nachhaltiges Bauen" bei CSD Ingenieure AG für die deutschsprachige Schweiz. Er ist Dozent an der Berner Fachhochschule für Architektur, Bau und Holz sowie an weiteren Institutionen im In- und Ausland. Seine Lehrinhalte befassen sich unter anderem mit Umweltökonomie, Nachhaltigkeit im Bauprozess und dem Zertifizierungssystem MINERGIE-ECO.
Dipl.-Ing. Uwe Ellinghaus, M.Sc. Architektur und Umwelt, ist als freischaffender Architekt tätig. Er ist mit der Konzeption nachhaltiger Gebäudeplanung und Produktentwicklung im Lübecker Büro ellinghaus architekten+designer befasst. Mitglied im Landesvorstand Bund Deutscher Architekten Schleswig-Holstein.
Atelier 5 ist eine 1955 in Bern gegründete Architektengemeinschaft (ursprünglich fünf, heute sieben Partner). Die zunächst in engem Anschluss an Le Corbusiers Theorien und Formensprache erfolgte Auseinandersetzung mit den Problemen der Zusammenhänge zwischen Form und Funktion führte zu einem von Modeströmungen unberührten, prototypischen Bauen. Dabei dehnte sich die ursprünglich dem Wohnungsbau verpflichtete Beschäftigung auf ein breites Spektrum von Aufgaben aus. Das Besondere am Atelier 5 sind die Arbeitsweise im Dialog und der kollektive Auftritt.

