Gefährdungsbeurteilung Arbeitsschutz Vorlagen zur Bestellung

Ihre Gefährdungsbeurteilung erstellen Sie in drei einfachen Schritten:

GefährdungsbeurteilungEgal, wie Ihr Unternehmen aufgestellt ist: Im ersten Schritt legen Sie völlig individuell Ihre Betriebsstruktur an und definieren Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Gefahrstoffe.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Mandantenverwaltung ermöglicht sogar die Betreuung mehrerer Betriebe.

Word Vorlage Gefährdungsbeurteilungen Sie wählen einfach aus zahlreichen Vorlagen Ihre passende Muster-Gefährdungsbeurteilung aus und passen die vordefinierten Gefährdungen und Schutzmaßnahmen an die betrieblichen Besonderheiten in Ihrem Unternehmen an.

Inklusive Risikobewertung nach Nohl!

Maßnahmenkatalog und Gefährdungsbeurteilung drucken Im letzten Schritt überprüfen Sie die Wirksamkeit der festgelegten Maßnahmen. Die für die Wirksamkeitskontrolle verantwortlichen Personen können direkt in der Software hinterlegt werden.

Kontrolltermin festlegen und drucken - schon sind Sie fertig!

 

Es war noch nie so einfach, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen!

Die Grundlage für erfolgreichen Arbeitsschutz ist die Durchführung und Dokumentation vo Gefährdungsbeurteilungen nach §§ 5 und 6 ArbSchG, BetrSichV und GefStoffV. Mit der einzigartigen neuen Softwarelösung Gefährdungsbeurteilungen plus sparen Sie zukünftig enorm Zeit bei der Erstellung, Bearbeitung und Dokumentation Ihrer Gefährdungsbeurteilungen.
In den über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu weit mehr als 1500 Tätigkeiten sind Regelgefährdungen bereits vorgegeben. Die vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen sind mit den entsprechenden Gefährdungen verknüpft und können leicht an die betrieblichen Gegebenheiten angepasst und deren Wirksamkeit kontrolliert werden.
Klingt einfach und ist es auch.

  • Über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu weit mehr als 1500 Tätigkeiten aus allen Branchen.
    Einfach übernehmen, anpassen - fertig!
  • Einfache, zeitsparende Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen, vollständige Erfüllung der Dokumentationspflicht
  • Risikobewertung nach Nohl (Nohl-Matrix)
  • Risikokontrolle und direkte Wirksamkeitsprüfung der eingesetzten Schutzmaßnahmen
  • Flexible Darstellung Ihrer Unternehmensstruktur,
    Hinterlegung von Verantwortlichkeiten
  • Startcenter mit Sofortzugriff auf wichtige Termine und zuletzt bearbeitete Dokumente
  • Moderne, intuitive Benutzeroberfläche
  • Als besondere Extras erwarten Sie zusätzlich die Terminverwaltung mit Outlook-Anbindung, Benutzer- und Personenverwaltung, Mandantenfunktion sowie die Template-basierte Druckausgabe auf MS Word-Basis

Eine Übersicht aller aktuell enthaltenen Muster-Gefährdungsbeurteilungen sehen Sie in dieser Tabelle.

 

Word Vorlagen Gefährdungsbeurteilungen
Gefährdungsbeurteilung Highlights
 

Überzeugen Sie sich anhand dieser Screenshots:

Startcenter mit Sofortzugriff

Startcenter mit Sofortzugriff

Moderne & intuitive Benutzeroberfläche

Moderne & intuitive Benutzeroberfläche

Ausdruck Gefährdungsbeurteilung

Ausdruck Gefährdungsbeurteilung

Risikomatrix nach Nohl

Risikomatrix nach Nohl

Terminverwaltung

Terminverwaltung

Hilfe Betriebsanweisungen

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Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie unseren praktischen Rückruf-Service oder kontaktieren Sie uns per Telefon: 0 82 33.23-40 00 oder E-Mail: service@weka.de.
 
 

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Einführungspreis: statt 398 € nur 358 € für das erste Jahr der Nutzung zzgl. 5,95 € Versandpauschale und 19% MwSt.
(Subskriptionspreis gültig bis 31.07.2015)

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice: Telefon: 0 82 33.23-40 00 oder E-Mail: service@weka.de.

 

 

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Gefährdungsbeurteilung erstellen aus Vorlagen:

Die Gefährdungsbeurteilung basiert auf dem § 5 des deutschen Arbeitsschutzgesetzes. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) als nationale Umsetzung der entsprechenden EG-Rahmenrichtlinie trat im August 1996 in Kraft. Darin werden dem Arbeitgeber Pflichten für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten auferlegt.

Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Verpflichtung, die Tätigkeit der Beschäftigten hinsichtlich der auftretenden Gefährdungen zu beurteilen. Dazu heißt es in § 5, ArbSchG, dass der Arbeitgeber „durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln“ hat (Gefahrenanalyse), „welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.“

Weiter verlangt § 6, ArbSchG, dass der Arbeitgeber über die je nach Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten erforderlichen Unterlagen verfügen muss, „aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind.“


Gefährdungsanalyse – Gefahrenbereiche sichtbar machen

Durch eine Gefährdungsanalyse, also das systematische Ermitteln von Gefährdungen, die durch Maschinen, Einrichtungen und Gefahren entstehen, können Gefahrenbereiche im Unternehmen deutlich gemacht werden (z.B. Gefährdungsbeurteilung Bildschirmarbeitsplatz). Mit den resultierenden Maßnahmen (z.B. Schilder anbringen) werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gesichert.

Weiterhin sind Arbeiten zu berücksichtigen, bei denen Beschäftigte in anderen Betrieben tätig werden, sowie besondere Anforderungen an Arbeitsabläufe und -gestaltung, die sich aus der Beschäftigung gesetzlich besonders geschützter Gruppen (Schwangere, Jugendliche, Schwerbehinderte) ergeben.


Gefahrenanalyse und die Verantwortung des Arbeitgebers

Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Erforderlich ist die Einbeziehung von Personen, die in den Gebieten Sicherheit und Gesundheitsschutz eingebunden sind, z.B. der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Außerdem ist die Beteiligung der Beschäftigten bei der Gefahrenanalyse und der darauf folgenden Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung sinnvoll, da bestimmte Belastungen und Risiken, die an einem Arbeitsplatz oder bei einer Tätigkeit entstehen können, nur unter Berücksichtigung der Einschätzung des dort Arbeitenden ermittelt werden können. Eine Gefährdungsbeurteilungs-Checkliste kann zusätzlich bei der Gefahrenanalyse helfen.

Nicht nur das erstmalige Erstellen einer Gefährdungsanalyse ist anspruchsvoll. Gefährdungsbeurteilungen müssen regelmäßig aktualisiert und aufgrund von Änderungen der Arbeitsverfahren, Arbeitsmittel, Arbeitsorganisation oder externen Arbeitsschutzvorgaben entsprechend angepasst werden.

Es ist zu empfehlen, einen allgemein verbindlichen Wiederholungsrhythmus für jede Gefährdungsbeurteilung vorzusehen, um Veränderungen am Arbeitsplatz zu erfassen. Dabei kann die alte Gefährdungsbeurteilung als Muster verwendet werden.


NEU: Gefährdungsbeurteilung-Software

Für den Arbeitgeber bestehen keine Anforderungen an das Aussehen und die Gestaltung einer Gefährdungsbeurteilung. Entscheidend ist die strukturierte Dokumentation der ermittelten Gefährdungen, der getroffenen Schutzmaßnahmen und des verbleibenden Handlungsbedarfs.

Mit der WEKA Software Gefährdungsbeurteilungen Plus sparen Sie bei der Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach den §§ 5 und 6 ArbSchG enorm Zeit. Das Handbuch erklärt verständlich, wie Sie vorgehen müssen und auf welche Vorschriften zu achten ist.

Daneben finden Sie Tipps zur Bewertung von Gefährdungen, zur Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und Systematiken zur Gefährdungsbeurteilung.

Sie erhalten über 500 Muster-Gefährdungsbeurteilungen zu 1.500 Tätigkeiten im Word-Format zur individuellen Anpassung an die Anforderungen in Ihrem Unternehmen, eine Software mit Maßnahmenverwaltung (Terminierung und Delegation von Maßnahmen), Mandantenverwaltung (Betreuung mehrerer Betriebe/Betriebsteile) sowie Outlook-Anbindung und Netzwerkfähigkeit.