Gefährdungsbeurteilung Arbeitsschutz zur Bestellung

Ihre Gefährdungsbeurteilungen erstellen Sie in drei einfachen Schritten:

Gefährdungsbeurteilung Zunächst legen Sie die Betriebsstruktur mit Abteilungen und Belegschaft an. Die Mandantenverwaltung ermöglicht sogar die Betreuung mehrerer Betriebe.

Allen Mitarbeitern Tätigkeiten und entsprechende Gefährdungen zuordnen.

Word Vorlage Gefährdungsbeurteilungen Nun sind die Gefährdungen an die individuellen Besonderheiten im Unternehmen anzupassen. Alle Dokumente sind im Word-Format und können jederzeit frei editiert werden.

Die vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen müssen Sie nur noch an die betriebliche Situation angleichen.

Maßnahmenkatalog und Gefährdungsbeurteilung drucken Im letzten Schritt prüfen Sie die Umsetzung der festgelegten Maßnahmen. Bei Bedarf erstellen Sie ein Maßnahmenkatalog und weisen den Verantwortlichen zu. Wirksamkeitskontrolle einfach terminieren und durchführen.

Die praktische Druckfunktion unterstützt Sie jederzeit.

 

Es war noch nie so einfach, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen!

Die Grundlage für erfolgreichen Arbeitsschutz ist die Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach §§ 5 und 6 ArbSchG.
Mit unserer Praxissoftware „Gefährdungsbeurteilungen“ gelingt das schnell und mühelos. Ausführliche und leicht verständliche Erklärungen zeigen, wie Sie vorgehen müssen und welche Vorschriften zu beachten sind. In den Musterbeurteilungen sind Regelgefährdungen und Schutzmaßnahmen bereits vorgegeben und können leicht angepasst werden. Ausführliche Hinweise zur Bewertung von Gefährdungen und zum Finden geeigneter Schutzmaßnahmen helfen Ihnen dabei.
Klingt einfach und ist es auch.

  • Muster-Gefährdungsbeurteilungen für über 700 Tätigkeiten aus verschiedenen Branchen.
    Einfach übernehmen, anpassen - fertig!
  • Daneben finden Sie hier Tipps zur Bewertung von Gefährdungen, zur Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und Systematiken zur Gefährdungsbeurteilung, u.a. zu biologischen Arbeitsstoffen und Arbeitsmitteln.
  • Rechtliche Grundlagen werden praxisnah erläutert.
  • Alle Dokumente sind frei editierbar und können deshalb mühelos an Ihre individuellen, betrieblichen Besonderheiten angepasst werden.
  • Als besondere Extras erwarten Sie zusätzlich eine Outlook-Anbindung, grafische Auswertung, Netzwerkanbindung und Mandantenfunktion.

Eine Übersicht aller aktuell enthaltenen Gefährdungsbeurteilungen sehen Sie in dieser Tabelle.

 

Beispiele Gefährdungsbeurteilungen aus Word-Vorlagen
Gefährdungsbeurteilung Highlights
 

Überzeugen Sie sich anhand dieser Screenshots:

Willkommens-Seite

Die Willkommens-Seite der
Software enthält alle wichtigen
Informationen

Muster-Betriebsanweisung

Beispiel Gefährdungsbericht

Beispiel für eine grafische Auswertung

Beispiel Schutzmaßnahmenbericht

Hilfe Betriebsanweisungen

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Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter. Nutzen Sie unseren praktischen Rückruf-Service oder kontaktieren Sie uns per Telefon: 0 82 33.23-40 00 oder E-Mail: service@weka.de.
 
 

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Gefährdungsbeurteilung erstellen aus Vorlagen:

Die Gefährdungsbeurteilung basiert auf dem § 5 des deutschen Arbeitsschutzgesetzes. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) als nationale Umsetzung der entsprechenden EG-Rahmenrichtlinie trat im August 1996 in Kraft. Darin werden dem Arbeitgeber Pflichten für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten auferlegt.

Eine wesentliche Rolle dabei spielt die Verpflichtung, die Tätigkeit der Beschäftigten hinsichtlich der auftretenden Gefährdungen zu beurteilen. Dazu heißt es in § 5, ArbSchG, dass der Arbeitgeber „durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln“ hat (Gefahrenanalyse), „welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.“

Weiter verlangt § 6, ArbSchG, dass der Arbeitgeber über die je nach Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten erforderlichen Unterlagen verfügen muss, „aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtlich sind.“

Gefährdungsanalyse – Gefahrenbereiche sichtbar machen

Durch eine Gefährdungsanalyse, also das systematische Ermitteln von Gefährdungen, die durch Maschinen, Einrichtungen und Gefahren entstehen, können Gefahrenbereiche im Unternehmen deutlich gemacht werden (z.B. Gefährdungsbeurteilung Bildschirmarbeitsplatz). Mit den resultierenden Maßnahmen (z.B. Schilder anbringen) werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Beschäftigten gesichert.

Weiterhin sind Arbeiten zu berücksichtigen, bei denen Beschäftigte in anderen Betrieben tätig werden, sowie besondere Anforderungen an Arbeitsabläufe und -gestaltung, die sich aus der Beschäftigung gesetzlich besonders geschützter Gruppen (Schwangere, Jugendliche, Schwerbehinderte) ergeben.

Gefahrenanalyse und die Verantwortung des Arbeitgebers

Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers. Erforderlich ist die Einbeziehung von Personen, die in den Gebieten Sicherheit und Gesundheitsschutz eingebunden sind, z.B. der Betriebsarzt und die Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Außerdem ist die Beteiligung der Beschäftigten bei der Gefahrenanalyse und der darauf folgenden Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung sinnvoll, da bestimmte Belastungen und Risiken, die an einem Arbeitsplatz oder bei einer Tätigkeit entstehen können, nur unter Berücksichtigung der Einschätzung des dort Arbeitenden ermittelt werden können. Eine Gefährdungsbeurteilungs-Checkliste kann zusätzlich bei der Gefahrenanalyse helfen.

Nicht nur das erstmalige Erstellen einer Gefährdungsanalyse ist anspruchsvoll. Gefährdungsbeurteilungen müssen regelmäßig aktualisiert und aufgrund von Änderungen der Arbeitsverfahren, Arbeitsmittel, Arbeitsorganisation oder externen Arbeitsschutzvorgaben entsprechend angepasst werden.

Es ist zu empfehlen, einen allgemein verbindlichen Wiederholungsrhythmus für jede Gefährdungsbeurteilung vorzusehen, um Veränderungen am Arbeitsplatz zu erfassen. Dabei kann die alte Gefährdungsbeurteilung als Muster verwendet werden.

Gefährdungsbeurteilung-Software

Für den Arbeitgeber bestehen keine Anforderungen an das Aussehen und die Gestaltung einer Gefährdungsbeurteilung. Entscheidend ist die strukturierte Dokumentation der ermittelten Gefährdungen, der getroffenen Schutzmaßnahmen und des verbleibenden Handlungsbedarfs.

Mit der WEKA Gefährdungsbeurteilung Software sparen Sie bei der Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen nach den §§ 5 und 6 ArbSchG enorm Zeit. Das Handbuch erklärt verständlich, wie Sie vorgehen müssen und auf welche Vorschriften zu achten ist.

Daneben finden Sie Tipps zur Bewertung von Gefährdungen, zur Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und Systematiken zur Gefährdungsbeurteilung.

Sie erhalten über 750 Muster-Gefährdungsbeurteilungen im Word-Format zur individuellen Anpassung an die Anforderungen in Ihrem Unternehmen, eine Software mit Maßnahmenverwaltung (Terminierung und Delegation von Maßnahmen), Mandantenverwaltung (Betreuung mehrerer Betriebe/Betriebsteile) sowie Outlook-Anbindung und Netzwerkfähigkeit.