Pressemitteilung WEKA-Spende
17.09.2013

Bärenstarker Trost für kleine Patienten

Das Kissinger Medienunternehmen WEKA MEDIA unterstützt den Verein „Kleine Patienten in Not e.V.“. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die Belange von kleinen Unfallopfern und für deren kindgerechte Erstversorgung einzusetzen. Um den kleinen Patienten über den ersten Schmerz und die erste Angst hinwegzuhelfen, wird ihnen noch am Unfallort ein speziell für diesen Einsatz entwickelter Teddybär in den Arm gelegt. Über 100 dieser „Trösterbären“ hat WEKA MEDIA im letzten Jahr für den Kreis Aichach-Friedberg gesponsort.

WEKA_Bruns_TrostbärenUnfälle sind bei Kindern schnell passiert – sei es im Haushalt, in der Schule, im Kindergarten oder im Straßenverkehr. Eine kleine Unachtsamkeit genügt und ärztliche Hilfe ist von Nöten. Rettungswagen, fremde Menschen, der erste Schmerz, der Schreck – dies alles ist für kleine Kinderseelen Angst einflößend und nicht immer können die Eltern tröstend zur Seite stehen. Und genau hier setzt der Verein „Kleine Patienten in Not e.V.“ an. Er stattet bundesweit Ambulanzen, Feuerwehren, Polizei und Krankenhäuser mit den „Trösterbären“ aus.

Kindern, die sich in einer Notlage befinden, werden die CE-geprüften, hochwertigen Teddybären in den Arm gelegt. In der ihnen fremden Unfallwelt bekommen die kleinen Patienten damit einen Tröster an die Seite, der ihnen ein wenig Sicherheit und Geborgenheit geben kann –  und sie auch ablenkt. So berichten Rettungskräfte darüber, dass durch den Einsatz der plüschigen Helfer weniger Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen. Seinen Teddy darf das Kind später auch behalten, begleitet ihn bei allen weiteren Untersuchungen und hilft zu Hause bei der Verarbeitung des Unfallgeschehens.
Für den Kreis Aichach-Friedberg hat WEKA MEDIA im letzten Jahr über 100 hygienisch verpackte, schadstofffreie Trösterbären gesponsort. „In einer Notsituation einem Kind sofort ein wenig Trost spenden zu können, daran beteiligt zu sein, dass ein wenig Angst verfliegt und weniger Tränen fließen, dies ist uns eine Herzensangelegenheit,“ so die WEKA-Geschäftsführer Stephan Behrens und Michael Bruns.
Ausgestattet werden im Kreis – je nach Bedarf – vor allem die  Krankenhäuser Friedberg und Aichach, die Feuerwehr in Kissing und Mering, die Polizei in Friedberg und Aichach aber auch die Notfallseelsorge in Adelzhausen und das Hospiz in St. Afra.

 
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