13.06.2021

Gefährdungsbeurteilung mit Software noch einfacher erstellen

Die Gefährdungsbeurteilung ist eine der wichtigsten Bausteine des Arbeitsschutzes. Ohne die systematische Analyse der Gefährdungen lassen sich keine umfassenden Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter treffen – und der Arbeitsschutz bleibt Stückwerk. Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und zu dokumentieren muss nicht zwingend viel Zeit kosten. Software zur Gefährdungsbeurteilung greift Verantwortlichen im Arbeitsschutz mit vielen nützlichen Funktionen und Automatismen unter die Arme.

Zeit sparen mit Software Gefährdungsbeurteilung

Bestes Beispiel für eine solche Software: „Gefährdungsbeurteilungen plus“ von WEKA MEDIA. Mit dem Programm lassen sich die Vorgaben zur Gefährdungsbeurteilung nach den §§ 5 und 6 ArbSchG sowie nach Betriebssicherheits- und Gefahrstoffverordnung zeitsparend und sicher erfüllen. Wie das genau geht, zeigt der Beitrag im Folgenden.

Zahlreiche Vorlagen für Gefährdungsbeurteilungen sparen Zeit

Mit der Software „Gefährdungsbeurteilungen plus“ haben Sie auf einen Schlag Zugriff auf über 500 Vorlagen für die Gefährdungsbeurteilung zu rund 1.500 Tätigkeiten, Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen aus allen Branchen. In den Mustern sind die Regelgefährdungen bereits hinterlegt. Sie können dann problemlos einzelne Gefährdungen ergänzen, bearbeiten oder streichen. Und sobald Sie eine Gefährdung auswählen, erfolgt eine automatische Verknüpfung mit den passenden Schutzmaßnahmen.

So müssen Sie mit Ihrer Gefährdungsbeurteilung nicht auf der „grünen Wiese“ beginnen, sondern starten mit einem verlässlichen, von Arbeitsschutzexperten erstellen Vorschlag, den Sie an Ihre betrieblichen Gegebenheiten anpassen können.

Sinnvolle Funktionen und Automatismen helfen bei Routineaufgaben rund um die Gefährdungsbeurteilung

Bei der Gefährdungsbeurteilung warten viele Routineaufgaben auf Sie.

  • Sie leiten Gefährdungsbeurteilungen beispielsweise zur Unterschrift an Vorgesetzte weiter,
  • Sie müssen unterschiedliche Archivversionen unter Umständen schnell parat haben
  • und die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen und dokumentieren dies.
  • Andere Aufgaben delegieren Sie dann noch an die entsprechenden Personen.

Ohne all-in-one-Software nutzen Sie für diese verschiedenen Aufgaben unterschiedliche Programme, verknüpfen in Excel viel mit Hyperlinks, wechseln zu Outlook, drucken Dokumente aus. Je mehr Gefährdungen und Personen involviert sind, desto umständlicher wird es und desto schneller macht z.B. Excel schlapp, das Programm hat seine Probleme damit, mit großen Datenmengen zu arbeiten, diese übersichtlich darzustellen oder Daten an andere Programme weiterzugeben.

Besser geht all das mit der Software „Gefährdungsbeurteilungen plus“.  Angefangen beim strukturierten Erfassen und Bewerten von Gefährdungen bis hin zum Festlegen und Zuweisen der Verantwortlichkeiten für die Wirksamkeitskontrollen! Dank Outlook-Anbindung versenden Sie Termine und Erinnerungen z.B. direkt aus der Software. Für die vorgeschriebene Risikobewertung ist die im Arbeitsschutz übliche Nohl-Matrix integriert. Mittels Archivfunktion haben Sie ferner alle früheren Versionen der Gefährdungsbeurteilung sicher dokumentiert.

Im Funktionsumfang sind außerdem eine Benutzer- und Personenverwaltung sowie eine Mandantenfunktion für die Durchführung und Verwaltung von Gefährdungsbeurteilungen an mehreren Firmenstandorten enthalten.

So viel schneller sind Sie bei mit Software zur Gefährdungsbeurteilung im Vergleich zu Excel oder Word:

Die folgende Grafik verdeutlicht, wie viel Zeit Ihnen Gefährdungsbeurteilungen plus dank der Vorlagen und Automatismen spart. Durch die über 500 branchenspezifischen Muster-Gefährdungsbeurteilungen sind Sie bei der Erfassung von Gefährdungen und Schutzmaßnahmen um bis zu 80 % schneller, als Sie es ohne Unterstützung von Gefährdungsbeurteilungen plus, nur mit dem Rückgriff auf Excel, wären.

 

Zeitersparnis nach Arbeitsschritten bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung.

Die Vorteile der Software Gefährdungsbeurteilungen plus im Überblick:

  • In der modernen und intuitiv bedienbaren Oberfläche finden sich auch Gelegenheitsnutzer schnell zurecht.
  • Schutzmaßnahmen sind mit Gefährdungen verknüpft und können direkt zugeordnet werden.
  • Gefahrstoffe und Arbeitsmittel improtieren Sie mit einem Mausklick in die Software – über 800 Gefahrstoffdaten haben Sie ferner als Vorlagen aus der TRGS 900 parat.
  • Eine Schnittstelle zu Outlook vereinfacht die Termin- und Mailverwaltung und ermöglicht die Zuweisung von Verantwortlichkeiten.
  • Mit der Terminübersicht verpassen Sie keine Aufgabe mehr, die rund um die Gefährdungsbeurteilung ansteht.
  • Bereits angelegte Daten werden bei der Installation automatisch importiert.
  • In der Jahreslizenz sind die Kosten für alle Updates bereits enthalten.
Autor*in: WEKA Redaktion