News | Organisation und Dokumentation 13.06.2016

Gefährdungsbeurteilung mit Software noch einfacher erstellen

Mit Gefährdungsbeurteilungen plus gibt es nun eine neu entwickelte Software, die den Verantwortlichen im Arbeitsschutz ihre Aufgaben noch mehr erleichtert.

Gefährdungsbeurteilungen plus, die neue Software von WEKA setzt auf der erfolgreichen Vorgängerversion zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen auf. Gefährdungsbeurteilungen plus wurde nach den veränderten Anforderungen an eine praxisnahe Arbeitshilfe entwickelt und enthält daher eine ganze Reihe neuer Funktionen. Damit kann die Gefährdungsbeurteilung künftig noch einfacher erstellt, bearbeitet und verwaltet werden.

Im Fokus der Entwickler stand natürlich eine moderne und intuitive Benutzeroberfläche, die es dem Anwender ermöglicht, schnell und sicher seine Aufgaben zu erfüllen. Das Ziel war: Bewährte Eigenschaften zu optimieren und mit cleveren neuen Features zu einer zukunftsweisenden Arbeitshilfe zu verschmelzen.

Was auch geglückt ist. Denn insbesondere die vielen zufriedenen Nutzer der bisherigen Software müssen ihren bisher angelegten Datenbestand nicht neu anlegen. Dieser bleibt vielmehr erhalten und kann bei der Installation automatisch übernommen werden. Auch die gewohnten Vorlagen sind noch vorhanden und daher weiterhin nutzbar.

Die Vorteile der neuen Software Gefährdungsbeurteilungen plus im Überblick:

  • Modernere und intuitiv bedienbare Oberfläche
  • Schutzmaßnahmen sind mit Gefährdungen verknüpft und könne jetzt direkt zugeordnet werden
  • Rechtskonformes Beurteilen der Gefährdungen mit der Nohl-Matrix – inklusive Warnsystem bei Handlungsbedarf
  • Eine Schnittstelle zu Outlook vereinfacht die Termin- und Mailverwaltung und ermöglicht die Zuweisung von Verantwortlichkeiten
  • Bereits angelegte Daten werden bei der Installation automatisch importiert
  • In der Jahreslizenz sind die Kosten für alle Updates bereits enthalten
Autor: WEKA Redaktion