Pressemitteilung WEKA-Spende
16.12.2015

WEKA MEDIA: Weitere Spende für Flüchtlinge in Mering

Das in Kissing ansässige Medienunternehmen WEKA MEDIA spendet dem Asylhelferkreis Mering 4.000,- Euro. Die symbolische Übergabe mit den WEKA-Geschäftsführern Stephan Behrens und Michael Bruns sowie dem 1. Bürgermeister von Mering, Hans-Dieter Kandler, und der Asylkoordinatorin, Maureen Lermer, fand in den Verlagsräumen statt.

WEKA-Geschäftsführer Stephan Behrens und Michael Bruns mit Asylkoordinatorin Maureen LermerIsabelle Ruhrmann
WEKA-Geschäftsführer Stephan Behrens und Michael Bruns mit Asylkoordinatorin Maureen Lermer und Bürgermeister Hans-Dieter Kandler

Nachdem die WEKA-Geschäftsführer bereits vor zwei Wochen dem Asylhelferkreis Kissing 4.000,- Euro überreichen konnten, spendeten sie vergangene Woche denselben Betrag dem Asylhelferkreis Mering. „Es sind besondere Zeiten, die wir hier in Bayern und ganz Deutschland erleben“, sagt WEKA-Geschäftsführer Stephan Behrens. „Keinesfalls möchten wir tatenlos zusehen, sondern wollen unseren Beitrag dort leisten, wo es dringend notwendig ist. Wir verstehen uns als Partner unserer Region und möchten diese dabei unterstützen, die Flüchtlingssituation zu bewältigen.“

Die traditionellen Geschenke an Geschäftspartner zu Weihnachten seien daher in diesem Jahr ausgeblieben und man habe sich dazu entschieden, den eingesparten Betrag, zuzüglich einer Einlage aus dem Geschäftsführer-Konto, der Flüchtlingsarbeit in der Region zu Gute kommen zu lassen.

4.000,- Euro gingen daher heute an den Asylhelferkreis Mering, vertreten durch den 1. Bürgermeister Merings, Hans-Dieter Kandler, sowie die Asylkoordinatorin Maureen Lermer. Diese berichteten lebhaft über ihre Arbeit.

139 Flüchtlinge – die meisten sind Syrer – leben derzeit in Mering. Untergebracht sind sie in sechs verschiedenen Unterkünften. „Viel Zeit für Vorbereitungen hatten wir nicht“, sagt Bürgermeister Hans-Dieter Kandler. Schnell habe der Gemeinderat in Mering erkannt, dass die Flüchtlingsarbeit gesteuert werden müsse, um sie effektiv zu gestalten, und Maureen Lermer als Asylkoordinatorin eingestellt. Die gebürtige Kamerunerin lenkt die gesamten Maßnahmen in Mering und unterstützt die Arbeit der Ehrenamtlichen. Sie weiß, wie es ist, in einem fremden Land zu leben und kann den Menschen aus anderen Kulturkreisen dadurch leichter helfen. „Mir ist es wichtig, die Menschen hier zu integrieren“, sagt sie, „das geht zum Teil spielerisch, zum Beispiel mit Musik“. Sie möchte den Neuankömmlingen eine Starthilfe geben, damit sie sich so schnell wie möglich alleine zurechtfinden.

„Es ist eine große Herausforderung, vieles geht über „learning by doing“, bestätigt Kandler. „Unser Ziel ist es, Deutsche und Flüchtlinge zusammenzubringen, damit niemand außerhalb der Gesellschaft bleibt. Ihre großzügige Spende hilft uns sehr, Integrationsmaßnahmen sinnvoll umzusetzen.“

Dass sie sich auch wirklich für die Umsetzung interessieren, bestätigen die WEKA-Geschäftsführer: „Wir würden uns freuen, wenn Sie uns ein Feedback über die Verwendung der Mittel geben“, sagt Michael Bruns, „auch für unsere Mitarbeiter ist das ein wichtiges Thema“. Das haben ihm Kandler und Lermer versprochen.

 

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