16.12.2015

Social Media Marketing

Die GmbH von A-Z

Blogs, Communitys, Social Network, Twitter – das ist doch nur was für Internet-Freaks. Nein, weit gefehlt. Diese Zeiten sind längst vorbei. Geben Sie doch einmal die Namen von wichtigen Entscheidern aus Ihrem bisherigen Adressbestand in die Suchfunktion von XING oder Facebook ein. Sie werden nicht nur erstaunt sein, die meisten darin zu finden, sondern auch darüber, wie aktiv diese sind. Vielleicht lohnt es sich auch für Sie und Ihr Unternehmen, sich mit den vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0 auseinanderzusetzen. Finden Sie es heraus in diesem Beitrag.

Der Unternehmensblog

Bevor wir uns den wichtigsten sozialen Netzwerken zuwenden, soll es zunächst um das Thema Blogs, speziell um Unternehmensblogs, gehen. Blogs, das ist doch nur was für Privatleute, die ihre Urlaubsgeschichten oder die Babyfotos für Oma und Opa ins Internet stellen wollen! Weit gefehlt: Die Themenvielfalt der heutigen „Blogosphäre“ ist schier endlos. Viele, gerade kleinere, Unternehmen sind mittlerweile dazu übergegangen, einen Blog (der Begriff kommt von „Weblog“ = Web und Log [Logbuch]) neben oder anstelle einer Webseite zu führen.

Ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man mit einem Blog sein Unternehmen mehr als bekannt machen kann, ist der Shopblogger.de. Hier gibt der Bremer Supermarktbesitzer Björn Harste jeden Tag Erstaunliches und Verrücktes aus seinem Supermarktumfeld preis, z.B., dass das veganische Essen nun in Glasschränken eingeschlossen wird, weil es am meisten geklaut wird, oder was sich alles …

Autor: Dr. Stephanie Kaufmann-Jirsa (Die Rechtsanwältin ist Autorin zahlreicher Fachbücher und unsere Expertin für Rechtsthemen.)

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