Fachbeitrag | Beitrag aus „Die GmbH von A-Z (smartPilot)“
16.12.2015

So funktioniert Factoring

Geschäftsleute sitzen um einen Tisch bei einer Konferenz© pressmaster /​ fotolia.com

Vor Vertragsabschluss (aber auch fortlaufend) prüft das Factoring-Institut in der Regel die Bonität seines zukünftigen Factoring-Kunden. Hierbei wird vor allem die Geschäfts- bzw. Gewinnentwicklung der vergangenen Jahre genau unter die Lupe genommen. Schließlich ist ein Unternehmen mit schlechter Bonität für den Factor genauso uninteressant wie für ein normales Kreditinstitut.

Je nach Factoring-Verfahren muss der Factoring-Kunde seinen Abnehmern (egal ob Endkunden oder Unternehmen) mitteilen, dass seine Forderungen an einen Factor verkauft wurden und der Rechnungsbetrag an diesen zu zahlen ist.

Der Factoring-Kunde stellt dem Factor-Institut die entsprechenden Rechnungskopien zur Verfügung (je nach Vereinbarung in Papierform oder digitaler Form). Bewegen sich die Rechnungsbeträge im Rahmen des eingeräumten Limits, kauft der Factor die Forderungen an und überweist den Factoring-Erlös (Forderungskaufpreis) sofort …

Autor: Dr. Stephanie Kaufmann-Jirsa 

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „Die GmbH von A-Z (smartPilot)“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, „Die GmbH von A-Z (smartPilot)“ 30 Minuten lang live zu testen - sofort, ohne Registrierung und mit Zugriff auf fast alle Funktionen.

„Die GmbH von A-Z (smartPilot)“ jetzt 30 Minuten live testen!

Produkte und Veranstaltungen

Produktempfehlungen