Mustereinspruch Unfallkosten
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Das kann jedem passieren: Auf dem Weg zur Arbeit kommt es zu einem Autounfall. Sind dann anfallende Krankheits- und Behandlungskosten steuerlich abzugsfähig? Nein – meinen Finanzamt und Finanzgericht. Doch das letzte Wort ist hier
noch nicht gesprochen. Jetzt entscheidet der Bundesfinanzhof.

Das Urteil

Die Richter stützen sich auf den Wortlaut des Einkommensteuergesetzes. Danach sind Fahrtkosten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit der reinen Entfernungspauschale zu berücksichtigen (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 1 EStG). Die Abgeltungswirkung der Entfernungspauschale sei umfassend, stellte das Finanzgericht klar.

Gilt das auch für Personenschäden?

Beim Bundesfinanzhof sind zwei Verfahren anhängig, in denen das endgültig geklärt wird (Az.: VI R 8/18 und VI R 40/18). Das bedeutet für Sie: Sofern Sie bei einem Wegeunfall Personenschäden erlitten haben und Kosten selbst tragen mussten, sollten Sie die Aufwendungen unbedingt in Ihrer privaten Einkommensteuererklärung als Werbungskosten geltend machen.

Lehnt Ihr Finanzamt die Anerkennung ab, verweisen Sie auf die beiden BFH-Verfahren und beantragen Sie das Ruhen des Verfahrens bis zur endgültigen Entscheidung.

Unser kostenloser Mustereinspruch hilft Ihnen dabei, jetzt als Download!

Datum:
04.07.2019
Format:
.docx Datei
Größe:
37 KB

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