Lexikonstichwort | Beitrag aus „Die GmbH von A-Z (smartPilot)“
16.12.2015

Burn-Out

Geschäftsleute sitzen um einen Tisch bei einer Konferenz© pressmaster /​ fotolia.com

Das sogenannte Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand des Ausgebranntseins, der Erschöpfung, des Leistungsabfalls und der inneren Leere. Unterschiedliche Beschwerden gehen mit dem Syndrom einher. Über einen längeren Zeitraum entwickeln und verändern sich diese Beschwerden. Das Syndrom verläuft in verschiedenen Phasen.

Was ist Burn-out?

Das sogenannte Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand des Ausgebranntseins, der Erschöpfung, des Leistungsabfalls und der inneren Leere. Unterschiedliche Beschwerden gehen mit dem Syndrom einher. Über einen längeren Zeitraum entwickeln und verändern sich unterschiedliche Beschwerden. Das Syndrom verläuft in verschiedenen Phasen, die Sie kennen sollten.

Anfangsphase: Unentbehrliche Mitarbeiter

In der Anfangsphase zeigen viele Betroffene ein sehr hohes Engagement für ihre beruflichen Ziele. Sie fühlen sich im Job unentbehrlich und verleugnen eigene Bedürfnisse, um ihre Aufgaben zu erfüllen.

Missmut, Streit und Frust …

Später reduzieren die Betroffenen dann ihren beruflichen Einsatz. Sie können sich nicht mehr so gut in andere einfühlen und verlieren positive Gefühle gegenüber ihren Klienten und Kollegen. Dabei fühlen sie sich nicht ausreichend anerkannt und ausgebeutet.

… bis hin zu Selbstmordgedanken

Schließlich ist das Burn-out-Syndrom durch Schuldgefühle, reduzierte Selbstachtung, Angst und Nervosität gekennzeichnet. Betroffene leiden unter dem Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit – das kann so weit führen, dass sie Selbstmordgedanken …

Autor: WEKA Redaktion 

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