16.12.2015

Buchführung

Die GmbH von A-Z

Die GmbH ist eine Handelsgesellschaft. Damit ist sie verpflichtet, Bücher zu führen und darin ihre Handelsgeschäfte und die Lage ihres Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung ersichtlich zu machen. Darüber hinaus sind die handelsrechtlichen Buchführungspflichten auch für die Besteuerung zu erfüllen.

Die Geschäftsführer sind verpflichtet, eine ordnungsgemäße Führung der Bücher zu gewährleisten. Diese Pflicht kann vertraglich weder beschränkt noch ausgeschlossen werden.

Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung erfordert, dass die Daten der geschäftlichen Betätigung in einer fortlaufenden und übersichtlichen Zusammenstellung erfasst werden, sodass sich ein Dritter leicht und ohne erheblichen Aufwand einen Überblick über den Geschäftsverlauf und seine Grundlagen verschaffen kann.

Eigenverantwortung

Die Buchführung erfolgt in der eigenen Verantwortung eines Geschäftsführers. Weisungen, die ihm zu bestimmten Buchungsvorgängen von den Gesellschaftern erteilt werden, muss er deswegen immer daraufhin überprüfen, ob sie im Rahmen der an die Buchhaltung anzusetzenden Anforderungen vertretbar sind. Anweisungen, die dazu führen, dass die Buchhaltung nicht diesen Anforderungen entspricht, müssen zurückgewiesen und ihre Ausführung abgelehnt werden. Sie begründen keine Folgepflicht und entlasten auch nicht.

Elektronische Buchführung

Im Hinblick auf die Verpflichtung der GmbH, dem Finanzamt im Rahmen einer Betriebsprüfung den digitalen Zugriff auf die EDV zu ermöglichen …

Autor: WEKA Redaktion

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