25.11.2016

Kraft-Wärme-Kopplung

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – auch Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) genannt – bezeichnet die gleichzeitige Erzeugung von Nutzwärme und elektrischer Energie in KWK-Kraftwerken.

Gleichzeitige Erzeugung von Nutzwärme und elektrischer Energie

Für die Umwelt hat die Kraft-Wärme-Kopplung nicht nur durch einen verringerten Brennstoffbedarf bei gleichzeitiger Strom- und Wärmeerzeugung große Bedeutung, sondern auch durch die Reduzierung von Schadstoffemissionen. Der Ausbau der KWK-Kraftwerke wird mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert.

Nach § 1 des Gesetzes „für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung“ liegt der Zweck des Gesetzes „im Interesse der Energieeinsparung, des Umweltschutzes und der Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung einen Beitrag zur Erhöhung der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung in der Bundesrepublik Deutschland auf 25 Prozent bis zum Jahr 2020 durch die Förderung der Modernisierung und des Neubaus von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen), die Unterstützung der Markteinführung der Brennstoffzelle und die Förderung des Neu- und Ausbaus von Wärme- und Kältenetzen sowie des Neu- und Ausbaus von Wärme- und Kältespeichern, in die Wärme oder Kälte aus KWK-Anlagen eingespeist wird, zu leisten.“

Neben der Förderung von KWK-Anlagen wird mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz auch die Abnahme und Vergütung von Strom aus solchen Anlagen geregelt. KWK-Anlagen …

Autor: WEKA Redaktion

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