Lexikonstichwort | Beitrag aus „Immissionsschutzrecht / TA-Luft“ 27.01.2017

DIN

DIN steht für das Deutsche Institut für Normung e. V. und ist die wichtigste Normungsorganisation in Deutschland. Eine Norm dient der Vereinheitlichung technischer und wissenschaftlicher Vorgehensweisen. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) wurde als Ausschuss zur Entwicklung technischer Normen für die Industrie gegründet und ist zuständig für die Formulierung nationaler Normen. Auf europäischer Ebene entsprechen dem die EN-Normen, international die ISO-Normen.

Deutsche Normungsorganisation

Das Deutsche Institut für Normen e. V. ist privatwirtschaftlich organisiert und nach einem Vertrag mit der Bundesrepublik Deutschland die zuständige deutsche Normungsorganisation für europäische und internationale Normungsaktivitäten.

Als Hauptaufgabe nennt das DIN e. V. die gemeinsam mit Vertretern der interessierten Kreise markt- und zeitgerechte Erarbeitung von konsensbasierten Normen. Nach DIN 820 gehören zu den interessierten Kreisen Experten z. B. aus Behörden, Berufsgenossenschaften, Berufs-, Fach- und Hochschulen, Handel, Handwerk, Industrie (Hersteller und Betreiber), Prüfinstituten sowie selbstständige Sachverständige, Technische Überwacher, Verbraucher und Wissenschaftler. Die Normungsarbeit wird in ca. 4100 Arbeitsausschüssen mit ca. 26000 Experten, den Vertretern der interessierten Kreise, geleistet. Bei der Erstellung der DIN-Normen werden allgemein anerkannte Regeln und der aktuelle Stand der Technik herangezogen.

DIN-Normen dienen der Rationalisierung, der Qualitätssicherung,…

Autor: WEKA Redaktion

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