Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“
03.05.2016

Wissensmanagement-Organisation

Businessman gazing on top of concrete Maze wall with ladder© BsWei /​ iStock /​ Thinkstock

Aufbau der Wissensmanagement-Organisation

Unabhängig davon, wo Sie Ihre Wissensmanagement-Kernorganisation aufbauorganisatorisch verorten, können Sie durch eine „Satellitenstruktur“ Ihr Wissensmanagement sowohl fachlich als auch hinsichtlich der Kommunikation und Akzeptanz auf eine breite Basis stellen.

Abb. 1: Satellitenstruktur für die Wissensmanagement-Organisation

Kern dieser Governance-Struktur ist der Wissensmanagement-Beauftragte (auch schlicht Wissensmanager oder Chief Knowledge Officer genannt) bzw. eine Wissensmanagement-Steuerungsgruppe um den Beauftragten herum. Zu dieser Steuerungsgruppe gehören Vertreter der wichtigsten interessierten Parteien in der Organisation, also z.B. Vertreter aus dem Personalbereich, der IT, dem Qualitätsmanagement etc., deren eigene Themen und Tätigkeiten durch Wissensmanagement-Maßnahmen berührt werden bzw. deren Fachkompetenz bei der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen hilfreich ist. Um diese Steuerungsgruppe verteilen sich gewissermaßen als „Satelliten“ Wissensmanagement-Botschafter, die die in der Steuerungsgruppe entwickelten Maßnahmen in die Fachbereiche tragen und dort implementieren.

Die Wissensmanagement-Steuerungsgruppe

Die Wissensmanagement-Steuerungsgruppe trifft sich regelmäßig und entwickelt im Dialog die verschiedenen Wissensmanagement-Prozesse und deren Werkzeuge im engen Abgleich mit den konkreten Anforderungen in den Fachbereichen weiter (kontinuierliche Verbesserung). Die Steuerungsgruppe hat die folgenden Aufgaben:

Autor: WEKA Redaktion 

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