Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“
03.05.2016

Wissensmanagement-Modelle

© BsWei /​ iStock /​ Thinkstock

Wissensmanagement-Modelle als Orientierungsrahmen

Es gibt zahlreiche Wissensmanagement-Modelle in der Literatur, von denen im Folgenden nur vier knapp dargestellt werden sollen, die sich aufgrund ihrer Praxisnähe und Einfachheit gut eignen, um die Einführung eines Wissensmanagements in Ihrer Organisation gewissermaßen als Orientierungsrahmen zu begleiten:

  • Bausteinmodell nach Probst(Probst, Gilbert et al.: Wissen managen. 4. Auflage, Wiesbaden 2003)

  • Potsdamer Modell nach Gronau(Gronau, Norbert: Wissen prozessorientiert managen. München 2009)

  • Prozessmodell der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM)(www.gfwm.de/fachlich/gfwm-wm-modell)

  • Wissensgartenmodell nach Vollmar

Das Bausteinmodell nach Probst et al.

Das sogenannte Bausteinmodell von Probst et al. beschreibt die einzelnen Wissensprozesse, die durch ein Wissensmanagement unterstützt werden sollen. Das Modell eignet sich gut, um die Vollständigkeit Ihres Wissensmanagement-Ansatzes zu überprüfen oder auch um während einer Stärken-Schwächen-Analyse erste mögliche Handlungsfelder zu identifizieren.

Abb. 1: Das Bausteinmodell nach Probst et al. (Quelle: Probst, Gilbert et al.: Wissen managen. 4. Auflage, Wiesbaden 2003)

Die operativen Bausteine werden durch Probst et al. um zwei strategische Elemente ergänzt: Wissensziele und Wissensbewertung: Durch das Festlegen von Wissenszielen wird sichergestellt, dass das Wissen der Organisation bedarfsgerecht weiterentwickelt wird und damit letztlich Wettbewerbsvorteile langfristig …

Autor: Gabriele Vollmar

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