03.05.2016

Wissensbilanz: die eigene Wissensorganisation bewerten

Mit einer Wissensbilanz die effektivsten Maßnahmen ergreifen

Um die eigenen Wissens- und Informationsprozesse zu optimieren, bietet sich generell eine Vielzahl von Handlungsoptionen an: eine neue Software, mehr Kommunikation unter den internen Experten, eine gezieltere Weiterbildung für Nachwuchskräfte oder die stärkere Nutzung von Lieferanten-Know-how, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Die Herausforderung besteht darin, die Maßnahmen zu ergreifen, die den stärksten Hebel zur Erreichung der Unternehmensziele darstellen. Die Methodik der Wissensbilanz, die ihren Ausgangspunkt in der Erfassung des immateriellen Unternehmenswerts in Betrieben hat, ist hierzu ein geeignetes Instrument.

Die Analyse läuft dabei nach einem gut beschriebenen und mit einer kostenfreien Software gestützten Verfahren. Die „weichen“ Faktoren einer Organisation stehen dabei im Mittelpunkt, das sogenannte intellektuelle Kapital.

Intellektuelles Kapital

Als intellektuelles Kapital wird derjenige Wert des Unternehmens bezeichnet, der zwar auf den ersten Blick nicht greif- und messbar ist, jedoch den wesentlichen wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens ausmacht. Man unterscheidet das intellektuelle Kapital dabei grundsätzlich in drei Kategorien:

Abb. 1: Drei Kategorien von intellektuellem Kapital: Humankapital, Strukturkapital, Beziehungskapital

Expertentipp:Nutzen Sie in der Kommunikation mit den Mitarbeitern etc. andere Formulierungen als diese sehr technokratisch/wissenschaftlich klingenden Begrifflichkeiten:

Autor: WEKA Redaktion

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