Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“
03.05.2016

Wissensbilanz als Kommunikations- und Strategieinstrument

© BsWei /​ iStock /​ Thinkstock

Mit der Erstellung einer Wissensbilanz kann man nicht nur seine Wissensorganisation analysieren, sondern die grafisch und textlich aufbereiteten Ergebnisse auch als internes und externes Kommunikationsinstrument einsetzen – als Intellectual Capital Statement der Organisation. Achten Sie dabei unbedingt auf die Zielgruppe, die Sie ansprechen möchten. Unterscheiden Sie zwischen der Version für die internen Empfänger und einer externen Version für Kunden, Geldgeber etc. Während die interne Version alle Informationen inklusive Details und Anmerkungen enthalten kann, sollte die externe Version um einiges kürzer sein. Sie sollte außerdem möglichst viele Visualisierungen enthalten, um anschaulich die komplexen Zusammenhänge darzustellen (was auch bei der internen Version nicht von Nachteil ist).

Expertentipp:Kommunizieren Sie vor allem die Schwächen nach außen, an denen Sie tatsächlich arbeiten werden und bei denen Sie Besserungen erwarten.

Die Bilanz liefert aber nicht nur interessante Hinweise für externe Bezugsgruppen oder die Mitarbeiter, sondern sollte vor allem als Grundlage für strategische Entscheidungen des Managements dienen und damit als Instrument für die systematische Organisationsentwicklung. Häufig reichen die üblichen Bilanzen dafür nicht aus, da sie lediglich die materielle und finanzielle Situation des Unternehmens widerspiegeln. Das „unsichtbare“ Kapital, wie z.B. das Wissen der Mitarbeiter, ihre Kreativität oder wichtige Kundenbeziehungen, werden dabei oft außer …

Autor: WEKA Redaktion

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