Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“ 03.05.2016

Wissen im Innovationsprozess

Ohne Wissen keine Innovation

Wissen und Innovation sind unmittelbar miteinander verbunden: ohne Wissen keine Innovation. Sei es, dass es um neue Produkte oder Dienstleistungen, Prozessoptimierungen oder den Einsatz neuer Technologien geht. Das Wissen der eigenen Mitarbeiter, aber auch das von Externen wie Kunden, Lieferanten, Partnern oder Hochschulen dient dazu, Innovationen hervorzubringen.

Aus der Perspektive des Wissensmanagements ist Innovation ein ganz „normaler“ integraler Bestandteil einer jeden Organisation – definiert als Ziel und Prozess. Innovation ist ein (Unternehmens-)Ziel, wenn hierfür z.B. eine jährliche Innovationsrate definiert wird. Innovation ist aber auch ein Prozess (siehe unten: „Der Innovationsprozess“) und folgt einem definierten Ablauf. Damit der Innovationsprozess erfolgreich realisiert werden kann und die Innovationsziele erreicht werden, gelten die gleichen relevanten Einflussfaktoren wie beim Wissensmanagement. Von Bedeutung sind u.a. Unternehmenskultur und Führung, die technologische Unterstützung des Prozesses oder die Kompetenzen der Mitarbeiter.

Eine wesentliche Voraussetzung für Innovation ist das Innovationsklima in der Organisation.

Konkret bedeutet das:

  • Welche Einstellung existiert im Management und in der Belegschaft gegenüber Veränderungen und Neuerungen? Werden sie als Bedrohung oder Chance verstanden?

  • Versteht es die Organisation, Problemen auf den Grund zu gehen, oder reicht eine 80-%-Lösung?

  • Arbeitet die Organisation kontinuierlich …

Autor: WEKA Redaktion

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