Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“
03.05.2016

Kompetenzmanagement als Bestandteil von Wissensmanagement

© BsWei /​ iStock /​ Thinkstock

Ziele des Kompetenzmanagements

Unter Kompetenzmanagement versteht man, die notwendigen Kompetenzen zu bestimmen, die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erfassen und weiterzuentwickeln. Ziel eines Kompetenzmanagements ist es,

  • Aufgaben kompetent zu erledigen,

  • Projekte oder Stellen kompetent zu besetzen,

  • fehlende Kompetenzen zu identifizieren,

  • kompetente Ansprechpartner zu finden und

  • die Weiterbildung zu steuern.

Der angemessenen Dokumentation der Kompetenzen kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

Hinweis:Wissen allein schafft keinen (Unternehmens-)Erfolg. Erst durch die Anwendung von Wissen erzielt man Wettbewerbsvorteile etc. Die Anwendung von Wissen nennt man Kompetenz.

Eine klassische Untergliederung von Kompetenzen ist die in Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.

Abb. 1: Unterscheidung von Kompetenzen

Welche Kompetenzen wichtig für das Unternehmen sind, muss dieses eigenständig ermitteln. Während sich die Fach- und Methodenkompetenzen je nach Unternehmen unterscheiden, sind die Anforderungen an die Sozialkompetenzen eines Mitarbeiters über alle Organisationen weitestgehend gleich. Hierzu gehören folgende Kenntnisse und Fähigkeiten:

Abb. 2: Übersicht über soziale Kompetenzen

Während in der Vergangenheit die Fachkompetenz eine wesentliche Rolle bei der Auswahl und Besetzung von (Führungs-)Positionen spielte, rücken die Sozialkompetenzen der Mitarbeiter gerade in Wissensorganisationen immer stärker in den Vordergrund. Eine Aussage wie „Der Mensch muss zu uns passen – alles andere …

Autor: WEKA Redaktion

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