Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“ 03.05.2016

Kompetenzmanagement als Bestandteil von Wissensmanagement

Ziele des Kompetenzmanagements

Unter Kompetenzmanagement versteht man, die notwendigen Kompetenzen zu bestimmen, die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erfassen und weiterzuentwickeln. Ziel eines Kompetenzmanagements ist es,

  • Aufgaben kompetent zu erledigen,

  • Projekte oder Stellen kompetent zu besetzen,

  • fehlende Kompetenzen zu identifizieren,

  • kompetente Ansprechpartner zu finden und

  • die Weiterbildung zu steuern.

Der angemessenen Dokumentation der Kompetenzen kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

Hinweis:Wissen allein schafft keinen (Unternehmens-)Erfolg. Erst durch die Anwendung von Wissen erzielt man Wettbewerbsvorteile etc. Die Anwendung von Wissen nennt man Kompetenz.

Eine klassische Untergliederung von Kompetenzen ist die in Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.

Abb. 1: Unterscheidung von Kompetenzen

Welche Kompetenzen wichtig für das Unternehmen sind, muss dieses eigenständig ermitteln. Während sich die Fach- und Methodenkompetenzen je nach Unternehmen unterscheiden, sind die Anforderungen an die Sozialkompetenzen eines Mitarbeiters über alle Organisationen weitestgehend gleich. Hierzu gehören folgende Kenntnisse und Fähigkeiten:

Abb. 2: Übersicht über soziale Kompetenzen

Während in der Vergangenheit die Fachkompetenz eine wesentliche Rolle bei der Auswahl und Besetzung von (Führungs-)Positionen spielte, rücken die Sozialkompetenzen der Mitarbeiter gerade in Wissensorganisationen immer stärker in den Vordergrund. Eine Aussage wie „Der Mensch muss zu uns passen – alles andere …

Autor: WEKA Redaktion

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