Fachbeitrag | Beitrag aus „Wissensmanagement“ 03.05.2016

Begleitung – Mentoring und seine Varianten

Personenzentrierte Methoden für den Wissenstransfer

Die personenzentrierten Methoden wie Mentoring, Patenschaften oder Lerntandems sorgen neben dem Wissenstransfer auch für Verbindlichkeit und Professionalität in der Umsetzung.

Abb. 1: Transfermethoden im Rahmen der persönlichen Begleitung

Mentoring

Beim Mentoring bekommt ein Mitarbeiter (Mentee) durch einen Mentor Unterstützung mit dem Ziel des Wissenstransfers. Mentoring wird häufig zum Zweck der beruflichen Weiterentwicklung und zur Vermittlung der Organisationskultur angewandt. Beispiele sind die Begleitung von künftigen Führungskräften, die Einführung neuer Mitarbeiter oder die Betreuung von Trainees.

Patenschaften

Gezielt für Einarbeitungsphasen hat sich die Unterstützung eines neuen Mitarbeiters durch einen erfahrenen Mitarbeiter in Form einer „Patenschaft“ bewährt. Hierzu gehört es,

  • kontinuierlicher Ansprechpartner zu sein,

  • den Einarbeitungsplan mit zu entwerfen und

  • den neuen Mitarbeiter am ersten Tag zu begrüßen.

Lerntandems

Bei einem Lerntandem handelt es sich entweder um die enge Zusammenarbeit zwischen einem erfahrenen und einem unerfahrenen Mitarbeiter (Meister-Schüler-Situation) oder das Austauschen und gemeinsame Lernen von zwei in unterschiedlichen Wissensbereichen vergleichbar erfahrenen Mitarbeitern, die sich z.B. künftig gegenseitig vertreten sollen. Häufige Lernsituationen sind hier:

  • Learning on the Job durch:

    gemeinsame Aufgabenerledigung

    langfristige Ausrichtung

    schrittweise Übernahme von Verantwortung

Autor: WEKA Redaktion

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