Fachbeitrag | Beitrag aus „WEKA Manager CE“
27.06.2016

Was bedeutet CE-Kennzeichnung eigentlich – und was nicht?

Adressaten der CE-Kennzeichnung

Adressaten der CE-Kennzeichnung sind in erster Linie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, vertreten durch die jeweiligen nationalen Marktaufsichtsbehörden. Deren Aufgabe ist es, zu prüfen, ob Produkte sicher sind. Bei CE-kennzeichnungspflichtigen Produkten wird natürlich auch ein Auge auf die korrekte CE-Kennzeichnung geworfen.

Die Vielfalt der Produkte mit CE-Kennzeichnung ist erstaunlich.

So findet sich die CE-Kennzeichnung z.B. auf Toastern, Leuchtmitteln, Lampen, elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen, Sonnenbrillen, Biergläsern (!), Mauersteinen, Maschinen, Stahlbauten, Wohlfühlsesseln mit elektrisch verstellbarer Rückenlehne, Smartphones – überhaupt auf mobilen Endgeräten aller Art –, auf weißer Ware wie Geschirrspülern und Kühlschränken, auf Wagenhebern, Spielzeug, Aufzügen, Rolltreppen usw.

Daneben gibt es eine ganze Reihe von Produkten, die keine CE-Kennzeichnung aufweisen. Dazu gehören z.B. einfache Stühle und Tische, Möbel aller Art, Textilien, Teebeutel, Kaffeepads, Bücher (!), Bodenbeläge wie Laminat, Farben usw.

Produkte mit und ohne CE-Kennzeichnung

Bei dieser Betrachtung drängt sich eine Frage geradezu auf: Weshalb gibt es Produkte mit und Produkte ohne CE-Kennzeichnung?

Die Antwort ist simpel: Weil es europäische Richtlinien und Verordnungen gibt, die eine CE-Kennzeichnung für Produkte fordern, die vom Anwendungsbereich dieser europäischen Richtlinien und Verordnungen erfasst werden. Damit wird dem freien Warenverkehr in …

Autor: Jörg Ertelt

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