03.05.2017

Gefährdungsbäume

Die Gefährdungsbäume bilden die Basis für jede Risikobeurteilung.

Ab der Version 3.0 müssen Sie für jedes Projekt einen Gefährdungsbaum aus der Auswahlliste auswählen. Der Gefährdungsbaum legt fest, welche Gefährdungsgruppen und -folgen im Reiter Risikobeurteilung standardmäßig angezeigt werden und welche Ursprünge, Orte, Lebensphasen und Personen standardmäßig angeboten werden.

WEKA liefert zwei Gefährdungsbäume mit: Der Gefährdungsbaum „WEKA Gefährdungsbaum Maschinen“ orientiert sich an der EN ISO 12100 und am CEN Guide 414 und ist identisch mit dem Baum, der bis zur Version 3.0 bei allen Projekten automatisch ausgewählt war. Er eignet sich besonders gut für Maschinen im Sinne der Maschinenrichtlinie.

Der Gefährdungsbaum „WEKA Gefährdungsbaum elektr. Betriebsmittel“ orientiert sich am CENELEC Guide 32. Er eignet sich besonders gut für elektrische Betriebsmittel im Sinne der Niederspannungs- und EMV-Richtlinie.

Über „Optionen” -> „Gefährdungsbäume“ können Sie selbst Gefährdungsbäume erstellen.

Diese sind dann speziell auf Ihre Produkte zugeschnitten. D.h. Sie definieren dort die Gruppen, Folgen, Ursprünge, Orte, Lebensphasen und Personen so, wie Sie es später in der Risikobeurteilung benötigen.

Eigene Gefährdungsbäume erstellen

Um eigene Gefährdungsbäume zu erstellen, klicken Sie auf „Optionen“ -> „Gefährdungsbäume“.

Dann öffnet sich das Fenster „Gefährdungsbäume bearbeiten“.

Oben links sehen Sie die Gefährdungsbäume, die bereits vorhanden sind. Standardmäßig sind das …

Autor: WEKA Redaktion

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