14.07.2017

Gefährdungen identifizieren

WEKA Manager CE

Ziel der Risikobeurteilung ist es, die von Ihrem Produkt ausgehenden Gefährdungspotenziale möglichst vollständig zu erfassen und Schutzmaßnahmen gegen sie zu treffen. Die Risikobeurteilung beginnt also damit, dass Sie sogenannte Gefährdungen bzw. Gefährdungsfolgen identifizieren.

Liste der Gefährdungsgruppen und -folgen (Gefährdungsbaum)

Die Risikobeurteilung im WEKA Manager CE basiert auf der Liste der Gefährdungsgruppen und -folgen, die für einen Gefährdungsbaum festgelegt wurden.

Ab der Version 3.0 müssen Sie für jedes Projekt einen Gefährdungsbaum aus der Auswahlliste auswählen. Der Gefährdungsbaum legt fest, welche Gefährdungsgruppen und -folgen im Reiter Risikobeurteilung standardmäßig angezeigt werden und welche Ursprünge, Orte, Lebensphasen und Personen standardmäßig angeboten werden.

WEKA liefert zwei Gefährdungsbäume mit:

Der Gefährdungsbaum „WEKA Gefährdungsbaum Maschinen“ orientiert sich an drn EN ISO 12100 und ist identisch mit dem Baum, der bis zur Version 3.0 bei allen Projekten automatisch ausgewählt war. Er eignet sich besonders gut für Maschinen im Sinne der Maschinenrichtlinie.

Der Gefährdungsbaum „WEKA Gefährdungsbaum elektr. Betriebsmittel“ orientiert sich am CENELEC Guide 32. Er eignet sich besonders gut für elektrische Betriebsmittel im Sinne der Niederspannungs- und EMV-Richtlinie.

Über „Optionen“ -> „Gefährdungsbäume“ können Sie selbst Gefährdungsbäume erstellen, die speziell auf Ihre Produkte zuggeschnitten sind. D.h. Sie definieren dort die Gruppen,…

Autor: WEKA Redaktion

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