30.09.2016

EMV in der Elektromobilität

EMV im Kraftfahrzeug

Klimaschutz und Energiereserven beschäftigen Politik und Medien. Bei der Bevölkerung wächst das Bewusstsein für umweltschonendere Fahrzeuge. Elektromobilität verspricht uns saubere Luft in den Städten, effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und Fahrspaß. Die Nachfrage nach Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die teilweise oder vollständig mit elektrischer Energie angetrieben werden, steigt stetig an. Die Technologien des Elektroantriebs und der Ladetechnik entwickeln sich weiter. Sie bringen uns auch neue Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).

Konventionelle Fahrzeuge können durch elektromagnetische Emission ihre Umgebung stören, sie können von außen gestört werden und es gibt Störeffekte innerhalb des Fahrzeugs. So ist es auch bei Elektroautos. Doch wo unterscheidet sich die EMV eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor vom Elektrofahrzeug?

  1. Die Störaussendung des elektrischen Antriebsstrangs ist höher als bei konventionellen Fahrzeugen.

  2. Die EMV beim stationären Laden ist durch das Zusammenspiel von Fahrzeug und Lade-Infrastruktur geprägt und hängt von den Lademodi ab.

  3. Es treten beim Laden und nahe am Antriebsstrang hohe magnetische Feldstärken auf. Dabei sind die Strahlenschutzgrenzwerte einzuhalten.

  4. Der elektrische Antriebsstrang muss aufgrund des Funkschutzes und der Entkopplung vom Niederspannungsverteilnetz im Fahrzeug in der Regel geschirmt ausgeführt werden.

  5. Auf die ausreichende Entkopplung des Hochvoltnetzes vom Niedervoltnetz …

Autor: Detlef Hoffmann

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