Fachbeitrag | Beitrag aus „Technische Dokumentation“ 14.10.2016

Einführung in Publishing-Systeme

Begriffsdefinitionen

  • Link: Verweis eines Inhaltsverzeichnis- oder Indexeintrags. Der Begriff wird aber in manchen Systemen z.B. auch für die Verbindung zu einer verknüpften Abbildung verwendet.
  • Buchfunktion: Bezeichnet die Möglichkeit, umfangreiche Dokumentationen in einzelnen Dateien anzulegen, die mithilfe einer Buchfunktion übergreifend formatiert, verwaltet und getrennt oder als gesamtes Buch publiziert, z.B. gedruckt, werden können. Verschiedene Programme benennen diese Funktion unterschiedlich.
  • Formate und Formatvorlagen: Ein Publishing-System bietet die Möglichkeit, ein Dokument „rundum“ zu formatieren. Neben dem Seitenformat stehen neben vordefinierten Formaten, den Formatvorlagen, fast unbegrenzte Möglichkeiten der benutzerdefinierten Erstellung von Formaten und Formatvorlagen zur Verfügung. Formatvorlagen werden auch als Stilvorlagen bezeichnet und können sich je nach Software sowohl auf Schrift- als auch auf Absatzformate beziehen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass eine professionelle Formatierung immer durch übergreifende Absatzformatierung erfolgt und hier keine manuelle Formatierung einzelner Worte oder Textteile vorgenommen wird.
  • Layout: Anordnen von Text und Abbildungen, Einteilung in Spalten, Anordnung von Kopf- und Fußzeile, Gestaltung der Elemente einer Seite
  • Musterseiten: Ein Publishing-System bietet die Möglichkeit, Musterseiten anzulegen, die Elemente enthalten, die dann den Seiten des Dokuments automatisch hinzugefügt bzw. hinterlegt werden, z.B. lebende …
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