17.07.2017

Eine Gesamtheit von miteinander verbundenen Teilen

Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG definiert eine Maschine u.a. als „eine Gesamtheit von miteinander verbundenen Teilen oder Vorrichtungen […]“. Diese Formulierung schließt Einzelteile aus. (Bestimmte Elementarbauteile, die sogenannte Sicherheitsbauteile sind, werden in eigenen Fragen behandelt.)

Ein Hersteller ist grundsätzlich verpflichtet, seine Maschine entsprechend den Anforderungen der Maschinenrichtlinie zu konzipieren und zu bauen, falls die Maschine vom Anwendungsbereich dieser Richtlinie erfasst wird.

Diese Verpflichtung kann nicht mit der Begründung umgangen werden, dass bei der Maschine z.B. die Teile nicht miteinander verbunden sind, obwohl die Maschine nur aus Transportgründen in …

Autor: WEKA Redaktion

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