Fachbeitrag | Beitrag aus „WEKA Manager CE“
20.07.2016

Eine Gesamtheit von miteinander verbundenen Teilen oder Vorrichtungen

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Nach Artikel 2 der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ist eine Maschine zunächst definiert als: „eine mit einem anderen Antriebssystem als der unmittelbar eingesetzten menschlichen oder tierischen Kraft ausgestattete oder dafür vorgesehene Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines bzw. eine beweglich ist und die für eine bestimmte Anwendung zusammengefügt sind;“.

Das gilt auch für Produkte, die dieser Definition entsprechen und „der lediglich die Teile fehlen, die sie mit ihrem Einsatzort oder mit ihren Energie- und Antriebsquellen verbinden“ sowie für Produkte, die darüber hinaus „eine einbaufertige Gesamtheit“ ist, „die erst nach Anbringung auf einem Beförderungsmittel oder Installation in einem Gebäude oder Bauwerk funktionsfähig ist“.

D.h. Transportfahrzeuge (mit Straßenzulassung) sind von der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ausgeschlossen, jedoch Aufbauten, wie z.B. Kipper (auf Lastwagen), ein Kranarm, ein Betonmischer …

Autor: WEKA Redaktion 

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