Fachbeitrag | Beitrag aus „HKL-Anlagen sicher warten und effizient inspizieren“
16.03.2016

Tipps für den vorschriftsgemäßen Abschluss von Wartungsverträgen

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Mit dem Abschluss eines Wartungsvertrags legen Sie die Grundsteine der Zusammenarbeit mit Ihrem Kunden. Je nach vereinbarter Laufzeit sind Sie an diese Festlegungen bis zu zwei Jahre gebunden. Beim Vertragsabschluss gemachte Fehler lassen sich in dieser Zeit nicht oder nur mit Zustimmung des Kunden beheben. Seien Sie sich deshalb der Stolpersteine beim Abschluss von Verträgen bewusst und beachten Sie folgende Tipps:

1. Wer ist der Auftraggeber?

Die Frage nach dem Auftraggeber ist häufig viel schwieriger zu beantworten als man denkt. Unproblematisch ist diese Frage letztendlich nur bei privaten Häuslebauern, bei denen eine Anlage in einem Einfamilienhaus zu warten ist. Hier wird der Auftraggeber regelmäßig der Grundstückseigentümer sein. Das kann eine Einzelperson, aber auch eine Ehepaar sein. Bei Ehepaaren sollten Sie darauf achten, dass beide mit ihrem jeweiligen Vornamen im Vertrag genannt werden.

Schwieriger ist die Auswahl des richtigen Vertragspartners, wenn es sich um eine Personenmehrheit oder eine Gesellschaft handelt:

Wohnungseigentümergemeinschaft

Bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kommen häufig drei mögliche Auftraggeber in Betracht, nämlich

  • ein einzelner Eigentümer,

  • die Wohnungseigentümergemeinschaft selbst oder

  • die von der WEG beauftragte Hausverwaltung.

Wenn die betroffene Anlage der Versorgung aller bzw. mehrerer Miteigentumseinheiten (Wohnungen) dient, dann sollten Sie den Wartungsvertrag niemals mit einem einzelnen Eigentümer abschließen. …

Autor: Fiedler  

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