16.03.2016

Heizungswartung – vermeidbar oder notwendig?

Welche Vorteile hat der Nutzer von einer regelmäßigen Wartung?

Beispiel 1

Beispiel 2

Beispiel 3

sehr gut gewartete Anlage

schlecht gewartete Anlage

nicht gewartete Anlage

Begriffserklärung

  1. Erzeugungsverluste z.B.: Ventilationsverluste, Stillstandsverluste, Abstrahlverluste, Abgasverluste usw.

  2. Warmwasserverluste: Zirkulationsverluste (schlecht oder nicht gedämmte Zirkulationswarmwasseranlagen häufig in Verbindung mit mangelnder Trinkwasserhygiene), Vorhalteverluste (Abstrahlung des Speichers, der Rohre und Ventile)

  3. Verluste über die Gebäudehülle (Außenwände, Dach, Fenster, Bodenplatte usw.)

Die Beispiele für die Wärmeströme sind durchaus real. Etwa 50 bis 60 % aller Anlagen müssen dem Beispiel 2 zugeordnet werden, 20 bis 30 % dem Beispiel 1 und dem Beispiel 3 noch 20 bis 30 %.

Erzeugungsverluste, hohe Stillstandsverluste und falsche Kesselfolgeschaltungen lassen in erster Linie auf schlechte Wartung schließen. Übermäßige Warmwasserverluste sind in der Regel auf Zirkulationsverluste zurückzuführen, die bei einer kompetenten Wartung erkannt werden können und damit auch abstellbar sind.

Die Verluste lassen sich in der Regel mit geringfügigem Aufwand bei regelmäßiger Wartung deutlich verringern.

Was bedeutet kompetente Wartung?

Das Warten von Heizgeräten erfordert hohe technische Anforderungen an die ausführende Firma und den ausführenden Monteur. Kundendienstmonteure, die diese Ansprüche erfüllen, gehören zu den gefragtesten und auch qualifiziertesten Handwerkern im Installateurbereich.

Autor: Wulfestieg

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