Fachbeitrag | Beitrag aus „Praxishandbuch Erdbau, Entwässerung, Wegebau“
12.03.2016

7 Aufschlüsse mit Probennahme

Aufschlüsse mit Probennahme sind Schürfen, Schächte und Bohrungen

Regelwerke

Bezug über Beuth-Verlag, www.beuth.de

  • DIN 4020 Geotechnische Untersuchungen für bautechnische Zwecke

  • DIN 4023 Geotechnische Erkundung und Untersuchung – Zeichnerische Darstellung der Ergebnisse von Bohrungen und sonstigen Aufschlüssen

  • DIN EN 1997-2Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik – Teil 2: Erkundung und Untersuchung

  • DIN EN ISO 22475-1 Geotechnische Erkundung und Untersuchung – Probenentnahmeverfahren und Grundwassermessungen – Teil 1: Technische Grundlagen der Ausführung

  • DIN ISO/TS 22475-2 Geotechnische Erkundung und Untersuchung – Probenentnahmeverfahren und Grundwassermessungen – Teil 2: Qualitätskriterien für Unternehmen und Personal

  • DIN ISO/TS 22475-3 Geotechnische Erkundung und Untersuchung – Probenentnahmeverfahren und Grundwassermessungen – Teil 3: Konformitätsbewertung von Unternehmen und Personal durch eine Zertifizierungsstelle

Schürfe

Eine erste schnelle Untergrunderkundung wird mit Baggerschürfen durchgeführt. Die Tiefe ist begrenzt durch die Grabtiefe des Baggers und die Standsicherheit der Schürfwand. Bei schnellem Arbeiten sind Erkundungen auch in niedrigkonsistenten bindigen Böden möglich. Zu beachten ist, dass nach DIN 4124 das Betreten einer unverbauten/ungestützten Baugrube nur bis zu einer Tiefe von 1,5 m zulässig ist, es sei denn, ihre Böschungen würden ausreichend abgeflacht. Eine Probenentnahme in tieferen Schürfen muss sich meist auf die …

Autor: Dr. Wilhelm Wilmers

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