12.03.2016

6 Felduntersuchungen und Geophysik

Begriffe

Nach DIN EN 1997-2 dienen Feldversuche zur Ergänzung von direkten Aufschlüssen für die Erkundung des Untergrunds und zur Ermittlung von Werten, aus denen Bodenkennwerte abgeleitet werden können, ggf. kalibriert am Ergebnis von Laborversuchen.

Regelwerke

Normen von DIN und CEN

Bezug über Beuth-Verlag, www.beuth.de

  • DIN EN 1997-1Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik – Teil 1: Allgemeine Regeln

  • DIN EN 1997-2Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik – Teil 2: Erkundung und Untersuchung des Baugrunds

  • DIN 4020Geotechnische Untersuchungen für bautechnische Zwecke

Regelwerk der Forschungsgesellschaft Straßen- und Verkehrswesen

Bezug über FGSV-Verlag, www.fgsv-verlag.de

  • TP BF-StB Teil B 15.1Technische Prüfvorschriften für Boden und Fels im Straßenbau – Teil B 15.1: Leichte Rammsondierung DPL-5 und mittelschwere Rammsondierung DPM-10

  • H GeoMessHinweise zur Anwendung geotechnischer und geophysikalischer Messverfahren im Straßenbau (FGSV-Nr. 558)

Übersicht

Die DIN EN ISO 1997-2 führt eine Reihe von Feldversuchen auf, von denen die meisten in Deutschland lange eingeführt, aber einige doch bisher weniger gebräuchlich sind. Zu den Letzteren gehören der originale Standard Penetration Test (SPT) – die Standardsondierung von der Bohrlochsohle mit Probegewinnung – sowie die verschiedenen Seitendrucksonden. Nach der deutschen und internationalen Erfahrung lassen sich aus den Ergebnissen Hinweise auf den Baugrundaufbau und auf …

Autor: Dr. Wilhelm Wilmers

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