Fachbeitrag | Beitrag aus „Praxishandbuch Erdbau, Entwässerung, Wegebau“
15.03.2016

3 Baugruben mit Verbau

Erdbau, Entwässerung, Wegebau

Begriff

Baugruben sind immer dann zu verbauen, wenn aufgrund der Bodenverhältnisse oder aus Platzmangel keine Böschungen hergestellt werden können. Für verbaute Baugruben ist in jedem Fall ein Standsicherheitsnachweis erforderlich. Inhalt dieses Texts sind im Wesentlichen die Regelausführungen nach DIN 4124 für Baugruben, die von Hand oder maschinell ausgehoben werden. Dies betrifft Aufgrabungen im Bereich von Straßen, Baugruben für Bauwerke (Keller, Schächte, breite Leitungskanäle usw.). Im Rahmen von Wege- und Entwässerungsarbeiten werden Baugruben in den meisten Fällen mit Trägerbohlwänden oder Spundwänden gesichert. Massive und Spritzbetonbauweisen des Spezialtiefbaus werden hier auch kurz dargestellt. Verbauten werden je nach den herrschenden Bedingungen freistehend errichtet, abgestützt oder verankert.

Regelwerke

Kostenloser Bezug über www.bgbau-medien.de

  • BGV C 22 Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten (VBG 37)

  • BGI 807 Sicherheit von Seitenschutz, Randsicherungen und Dachschutzwänden als Absturzsicherung bei Bauarbeiten

  • BGR/GUV-R 179 Einsatz von Schutznetzen

 

  • EAB Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben, Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V.(Bezug über: Verlag Wilhelm Ernst und Sohn)

  • ZTV-ING Teil 2 Grundbau, Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (Bezug über FGSV Verlag)

 

DIN-Normen, Bezug über: www.beuth.de

  • DIN EN 206-1 Beton – Teil 1: Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität

  • DIN 1045-2 Tragwerke aus Beton,…

Autor: Telse Polenski 

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