Fachbeitrag | Beitrag aus „Praxishandbuch Erdbau, Entwässerung, Wegebau“ 12.06.2017

2 Lärmschutzwände – Bauteile und Materialien

Begriff

Eine Lärmschutzwand setzt sich im Wesentlichen aus den Teilen Gründungskörper, Pfosten und Wandelementen zusammen. Dafür gibt es eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten von Grünwänden, Glas-, Beton- bis zu Holzflächen. Die verschiedenen Firmen bieten in der Regel Lärmschutzwände als komplette Systeme an, deren einzelne Module dann an das konkrete Projekt angepasst werden. Die Wände müssen nicht nur den Anforderungen des Schallschutzes genügen, sondern auch der Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit, Verkehrssicherheit und der Beständigkeit.

Regelwerke

Bezug über Beuth-Verlag (www.beuth.de):

  • DIN 105 Mauerziegel

  • DIN 106 Kalksandsteine mit besonderen Eigenschaften

  • DIN EN 573-3 Aluminium und Aluminiumlegierungen – Chemische Zusammensetzung und Form von Halbzeug, Teil 3: Chemische Zusammensetzung und Erzeugnisformen

  • DIN 1025 Warmgewalzte I-Träger

  • DIN 1045-2 Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil  2: Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität – Anwendungsregeln zu DIN EN 206-1

  • DIN 1052-10 Herstellung und Ausführung von Holzbauwerken – Teil 10: Ergänzende Bestimmungen

  • DIN 1053 Mauerwerk

  • DIN 1054 Baugrund – Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau – Ergänzende Regelungen zu DIN EN 1997-1

  • DIN 1076 – Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen – Überwachung und Prüfung

  • DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen

  • DIN 18300 Erdarbeiten (VOB/C)

  • DIN 18304 Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten (VOB/C)

  • DIN 18330 Mauerarbeiten (VOB/C)

Autor: Polenski

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