27.10.2016

Schüttgut – Definition

Gefahrstoffe

Der Begriff Schüttgut bezeichnet ein körniges oder auch stückiges Gemenge, das in einer schüttfähigen Form vorliegt. Die Eigenschaften von Schüttgut werden durch die Korngröße und die Kornverteilung sowie die Schüttdichte, den Schüttwinkel, die Feuchtigkeit und die Temperatur bestimmt.

Beispiele für Schüttgüter

Zu den Schüttgütern zählen Baustoffe wie beispielsweise Oberboden, Sand, Kies und Zement sowie Rohstoffe wie etwa Erz, Kohle oder Streusalz. Weiterhin gehören pulverförmige Güter wie Pigmente sowie Füllstoffe, Granulate und Pellets dazu.

Schüttgüter werden unterschieden in:

  • frei fließende und
  • zusammenhaltende Schüttgüter

Eine Schüttung, insbesondere die lose Schüttung, bezeichnet Güter, die sich in einem Behältnis frei bewegen können oder nicht anderweitig in ihrer Lage gesichert sind.

Autor: WEKA Redaktion

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