06.07.2017

Ladungssicherungsmittel

Gefahrstoffe

Wenn die Ladungssicherung durch den Aufbau allein nicht gewährleistet werden kann, müssen Hilfsmittel zur Ladungssicherung – sogenannte Ladungssicherungsmittel –  vorhanden sein. Pritschenaufbauten und Tieflader müssen mit Verankerungen für Zurrmittel zur Ladungssicherung ausgerüstet sein.

Überblick über Ladungssicherungsmittel

Die dazugehörigen Durchführungsanweisungen zählen folgende Einrichtungen und Hilfsmittel zur Ladungssicherung auf, mit denen Güter optimal gesichert werden können:

  • Stirnwandverstärkungen oder Prallwände zum Schutz der Führerhausinsassen
  • Rungen
  • Zahnleisten
  • Lademulden (eventuell abdeckbar)
  • Zurrwinden (in Verbindung mit Gurten oder Seilen)
  • Ankerschienen (in Verbindung mit z.B. Zurrgurten, Seilen, Sperr- oder Ladebalken)
  • Zurrpunkte (fest oder beweglich)
  • Befestigungsbeschläge
  • Ladehölzer (Keile, Bretter, Kanthölzer)
  • rutschhemmende Unter- oder Zwischenlagen
  • Ketten, Seile (Natur-, Kunstfaser-, Stahlseile)
  • Zurrgurte
  • Spannschlösser, Spindelspanner
  • Seil- und Kantenschoner
  • Füllmittel (z.B. Aufblaspolster)
  • Aufsatzbretter, Rungenverlängerungen
  • Ladegestelle
  • Planen und Netze

Zu einigen dieser Einrichtungen oder Hilfsmittel existieren eigene umfangreiche Vorschriften.

Autor: WEKA Redaktion

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „Gefahrgut kompakt“. Den vollständigen Beitrag und weitere interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie im Produkt.

Zum Produkt "Gefahrgut kompakt"