16.12.2016

Wie Sie bei einer Prozessmodellierung vorgehen

Energiemanagement

Eine Prozessmodellierung bedingt die Erstellung eines mathematischen Modells, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer geeigneten Software, die in der Lage ist, die komplexen Zusammenhänge eines industriellen Fertigungsprozesses mit hinreichender Genauigkeit abzubilden.

Die Systematik folgt hier der Systematik des Stoffstrommanagements. Das zentrale Thema ist die Optimierung von Prozessketten zur Erreichung eines definierten Ziels unter möglichst optimaler Nutzung folgender Faktoren:

  • Roh- und Einsatzstoffe

  • Energie

  • Arbeitskraft

  • Kapital

Definitionen und Begriffe

Im Folgenden wird der Begriff der Prozessmodellierung weiter ausgeführt und erläutert, sodass eine gemeinsame sprachliche Basis geschaffen wird. Die Schaffung einer solchen sprachlichen Basis entspricht dabei auch dem Vorgehen der verschiedenen Normen, die durch das vorgestellte Stichwortverzeichnis für eine sinngleiche Verwendung von Bezeichnungen sorgen.

Allgemeines

Prozessmodellierungen begegnen uns in vielen unterschiedlichen Ausprägungen sowohl im Dienstleistungssektor als auch im industriellen Bereich. Eine einfache Form der Prozessmodellierung findet sich in vielen Verfahrensanweisungen eines Managementsystems in Form eines Fließbilds. Die dargestellten Fließbilder sind jedoch statische Abbildungen eines gewünschten bzw. erfassten Prozessablaufs. Sie geben ausschließlich Handlungsanweisungen, beinhalten aber keine Funktionalität, die in der Lage wäre, eine Prozessänderung rechnerisch abzubilden.

Die Prozessmodellierung,…

Autor: Bernd Maur

Sie sehen nur einen Ausschnitt aus dem Produkt „Energiemanagement in der betrieblichen Praxis“. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, „Energiemanagement in der betrieblichen Praxis“ 30 Minuten lang live zu testen - sofort, ohne Registrierung und mit Zugriff auf fast alle Funktionen.

„Energiemanagement in der betrieblichen Praxis“ jetzt 30 Minuten live testen!