16.12.2016

Weiterentwicklung: Potenziale in der Organisation

Energiemanagement

Viele Betriebe konnten bei der Einführung des Energiemanagements feststellen, dass die Kostenersparnis durch Energieverbrauchseinsparung deutlich höher ist als steuerliche Rückerstattungen wie z.B. durch den Spitzenausgleich. Vor allem in den ersten Jahren sind die Effekte meist deutlich über 10 % der Energiekosten. Das motiviert, weiterzumachen und nach weiteren Energieeinsparungen zu suchen.

Viele Potenziale liegen im Bereich der Organisation. Hier kann der Bogen etwas weiter gespannt werden als bei den → technischen Optimierungsmöglichkeiten, und vielleicht kann der eine oder andere Energieverbraucher gänzlich ersetzt oder wesentlich effektiver eingesetzt werden.

Natürlich bedeuten organisatorische Maßnahmen z.B. auch, das Licht und Maschinen in produktionsfreien Zeiten abzuschalten, bei Arbeitsende Rechner runterzufahren und ggf. vom Netz zu nehmen, Heiz- und Kühlanlagen auf ein Minimum zu reduzieren und dergleichen mehr. In den nachfolgenden Ausführungen liegt der Schwerpunkt jedoch auf übergeordneten organisatorischen Themen.

Vorgehensweise zum Aufdecken von Optimierungspotenzialen

Die grundsätzliche Vorgehensweise ist in etwa gleich. Es wird mit einer sehr detaillierten Analyse begonnen, daraus der Istzustand abgeleitet und dokumentiert. Dann werden mögliche Potenziale ausgelotet, und es wird ein theoretischer Sollzustand entwickelt, der anschließend mit belegbaren bzw. kalkulierten Planwerten in die Praxis umgesetzt wird. Nach der Umsetzung folgt die Überprüfung, inwieweit …

Autor: Werner Kammerlohr

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