18.12.2015

Beispiel: Struktur eines Anlagenkatasters

Bestandteile eines Anlagenkatasters

Im Folgenden wird ein Ansatz beschrieben, der die physische und legislatorische Welt in einem System abbildet. Im Rahmen dieses Ansatzes werden die einzelnen Elemente des Systems in Klassen unterteilt, die eine eindeutige Zuordnung von Mitarbeitern, Anlagen, Gesetzen etc. zulassen und durch eine klare Einteilungssystematik gekennzeichnet sind. Zur physischen Welt gehören neben den Gebäuden und Anlagen natürlich auch Mitarbeiter, Zulieferer, Betriebsanleitungen, Prüfungsdokumente, Genehmigungsunterlagen, Abrechnungsdokumente und dergleichen mehr. Diese werden zentral in Gruppen erfasst und lassen sich so später in einfacher Weise anlagen- oder typbezogen darstellen und auswerten.

Abb. 1: Projektablauf

Beispiele für einzelne Klassen

Wozu dient die Einteilung in Klassen?

Klassen ermöglichen die Eingruppierung der physischen Bestandteile der unternehmerischen Welt in Gruppen, die dann in sinnvoller und vergleichbarer Weise datentechnisch erfasst und dargestellt werden können.

Datenklassen stellen darauf ab, dass Objekte oder Subjekte sich durch gleichartige Merkmale beschreiben lassen und sich somit, trotz Individualität, in vergleichbarer Weise mit gleichen Kriterien darstellen und speichern lassen.

Beispiele hierfür sind:

  • Tankanlagen, die über Standort, Füllvolumen, Inhaltsstoff und zugehörige Rechte und Pflichte gleichartig beschrieben werden können

  • Mitarbeiter, die über Abteilungszugehörigkeit, Kontaktdaten, Verantwortlichkeiten und …

Autor: Bernd Maur

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