Fachbeitrag | Beitrag aus „Energiemanagement“ 06.09.2016

Schulungsinhalte

In den Vorbereitungen für externe Audits ist immer wieder festzustellen, dass die Erreichung von Energieeinsparungen als der wesentliche Auditbestandteil angesehen wird. Dies stimmt so aber nicht, in externen und internen Audits wird vor allen Dingen die Systemfunktion im „Plan-Do-Check-Act-Zyklus“ untersucht. Das Nichterreichen von angesetzten Einsparzielen ist im Wesentlichen für die ordnungsgemäße Systemfunktion irrelevant, sofern systematisch und nach den selbstgemachten Vorgaben auf diese Abweichungen reagiert wurde. Aus diesem Kontext ergibt sich, dass die systemischen Funktionen einen höheren oder mindestens genauso hohen Schulungsaufwand erfordern wie technische oder organisatorische Unterweisung. Diese sind ebenfalls integrale Bestandteile des Schulungskonzepts, variieren aber von Unternehmen zu Unternehmen. Im Folgenden werden die erforderlichen Schulungsinhalte bezogen auf ausgewählte einzelne Personengruppen kurz dargestellt.

Topmanagement

Die Anforderungen an das Topmanagement sind in den verschiedenen Normkapiteln beschrieben:

4.2.1

  1. Einführung und Ausgestaltung einer EnergiepolitikZu schulen sind die angestrebte Funktion der Energiepolitik, der normative Charakter, die unternehmensinterne Wirkung und die zwingende Ausgestaltung und Nutzung von Schlüssel und Reizwörtern zur Erfüllung der Normanforderungen.

  2. Managementbeauftragter und EnergieteamDas Management ist zu schulen über die Funktionen, Aufgaben und Befugnisse eines Energiemanagement-Beauftragten sowie …

Autor: Bernd Maur

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